Gefühlsbetontes

Beiträge zum Thema Gefühlsbetontes

Frühlingserwachen allüberall - aber dennoch muss man sich in Geduld üben, bis dass das Gras wieder sprießt und grünt
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Frühlingserwachen ...
in alljährlicher, regelmäßiger Wiederkehr !

In unseren heimatlichen Gefilden ist endlich der Frühling ins Land gezogen und schwellende Blütenknospen treiben an Sträuchern und Bäumen und das erste, zarte Grün sprießt und treibt in den landschaftlichen Fluren; am Gehölz der Büsche und Bäume - in den Wiesen und Wäldern!  Möglich macht das alles unser  "Lebenselixier:  ELEMENT - WASSER" ; es ist bedeutsam und unentbehrlich,  erquickend und labend für alles Leben in der Natur - und lässt uns die Wunder der Natur schauen und...

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6 16 22

Jetzt ist es wieder soweit: einige lassen die Drachen steigen; andere wiederum die Hexen tanzen...

andere schippern auf den Seen herum. Still ist es geworden, an den Ufern der zahlreichen Seen! Und Bergfreunde kraxeln den Wolken entgegen, um auf den Gipfeln der Berge zu stehen. So vielseitig bietet sich uns, der farbenfrohe Herbst jetzt an! Die sonnigen Tage im "Altweibersommer" sind gezählt, an denen die Sonne die langen Schatten kreiert... Wenn die Herbstsonne lacht,  in all unseren lieblichen Tälern und spiegelt sich eitel in den azurblauen Seen. Zaubert buntes Laub in...

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Der Gurker Dom, eine doppeltürmige Kirche im Gurktal
2 18 16

Wer kennt ihn nicht, den imposanten, eindrucksvollen Dom zu Gurk; auffallend allein durch seine Größe steht er im landschaftlich, schönem Gurktal

Im Wallfahrts- und Tagestourismusort an der oberen Gurk, am Fuß der östl. Gurktaler Alpen steht der bedeutendste roman. Kirchenbau  Österreichs; mit einem, durch Größe auffallendem  60m hohem Turmpaar. Der Gurker Dom ist eine 3-schiffige Pfeilerbasilika, mit siebenfach gestuftes W-Portal. Der Dom ist reich an Sehenswürdigkeiten, mit beeindruckenden, barocken Wand- Deckengemälden. Ein fantastischem Glasgemälde einer Kreuzabnahme- ist das früheste Denkmal spätgotischer Kunst Der...

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Ich wünsche allen meinen Lesern, einen wunderschönen, sonnigen Herbst !!!
6 23 21

Farbenprächtiger Herbstzauber; ein Heimatgefühl zum Lesen

Lautlos zieht der Morgennebel übers weite Land. An manchen Tagen liegt der Nebel wie eine Schafswolldecke ausgebreitet über dem Tal.   Sichtbar wird diese Nebeldecke erst im Ganzen, wenn der Betrachter oberhalb der Nebelgrenze auf dem Plateau steht  und um ihn herum die Gipfel der Berge  gestochen scharf,  wie eine gezackte Königskrone fast greifbar werden. Über allem spannt sich der Himmel wolkenlos in einem makellosen blau und der "Feuerball Sonne" leuchtet golden, seine warmen...

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...über diese Brücke, die über einen tiefen Graben führt, erreicht man die Toranlage der Burg Sommeregg
5 21 12

Wie lebten wohl Burggrafen und Rittersleute einst auf Burg Sommeregg am Millstättersee oder auf sonstigen Burgen und Schlössern?

Die seit den letzten Jahrzehnten teilweise sogar wieder bewohnbare  Ruine Sommereck erhebt sich auf einer Felsklippe im Westen des Millstätter Sees nahe dem Dorf Treffling bei Seeboden. Der Hauptbau des lang erstreckten Baukörpers, welcher an drei Seiten einen schmalen Hof umschließt, ist in drei Etappen entstanden: im 13. bzw. 14. Jahrhundert um 1500, vermutlich nach den Zerstörungen durch die Ungarn, und unter den Khevenhüllern in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Die...

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5 19 16

Reisen ...
Über die Grenze geschaut ....

nach Kranjska Gora. Hier befinden sich am Fuße der Mangart Bergkette, das Fusine Seebecken; inmitten unberührter, gegensätzlicher Natur, seit des Eisursprung her. In einem gigantischem Felsenmassiv liegen einladend, liebliche Seen im zartgrünem Seental; umringt von schroffen, verwitterten Bergspitzen. An einigen Orten auf der Welt ist die Berglandschaft so überwältigend, dass es einem die Sprache verschlägt und man nur ehrfürchtig staunen kann. So gesehen und empfunden in den...

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Der Millstättersee im "Altweibersommer"; es ist schon still um den See...
6 26 28

Im traumhaftem Spätsommer haben unsere Kärntner Seen "Atempause" und kommen zur Ruh...

Heimatgefühl zum Lesen: Der Millstätter See, liegt zu Füßen der Millstätter Alpe, inmitten der Nockberge. Der See ist ein eiszeitlicher Gletscher und mit 12 km Länge und 1.9 km Breite der zweitgrößte Badesee Kärntens. Touristisch intensiv genutzte Orte säumen sein Nord Ufer, mit Namhaften Orten. Bad Kleinkirchheim, Spittal und Radenthein; von Innerkrems bis nördl. von Ebene Reichenau. Dagegen ist sein bewaldete Süd Ufer ohne größere Siedlung. Östlich mündet der Riegersbach in den...

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11 27 10

Melancholie im September ....

Wenn die Natur in ein unglaublich schönes Farbenspiel versinkt, in goldenen und tiefroten Farbschattierungen. Noch ist es sonnig warm und in den Wiesen die Herbstzeitlosen verstreut in der Mittagssonne voll in Blüte stehen. Die kelchförmigen, kurzstieligen Blumen leuchten in Pastelltönen im "Herbstlicht". Lieblich und von einer Zartheit - wunderlich: mutig und unbeirrt - als blühende Schönheiten. Sie sind ganz schön clever, die Hellfarbigen, denn im Sommer, wenn es in der...

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SOMMER ade - - - Melancholie im September...
5 15 2

Sommer, der so fröhlich war ...

Sommer, der so fröhlich war, er entlässt der Vogel Schar. Tausende Stare weiter ziehn; tausende Lieder jetzt entfliehn. Auf der Wiese, die verblüht, noch der Himmel einsam glüht. Wie die Sehnsucht, die nie stirbt, und um neue Lieder wirbt. Sitzt das Herz am rechten Fleck, fällt's nicht wie ein Herbstblatt weg. Wechselt auch der Baum sein Kleid, lieb kennt keine Jahreszeit. Max Dauthendey  (!867 - 1918)

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Wenn die Schwalben heimwärts ziehen ...
10 25

Wenn sich die Zugvögel auf die Reise nach Afrika machen, ist der Herbst nicht mehr fern.

Die Vögel mit ihrem untrüglichen Instinkt, wissen genau, wann es Zeit ist der nahenden Kälte zu entfliehen. Es ist als würden sie die kalte Luft riechen. Gegen Ende des Sommers, ist ihre Brutpflege beendet; die Jungen sind flügge geworden und ausgeflogen. Die in Sträuchern und Laubwerk geschützten, kunstreichen Vogelnester, würden sowieso nicht mehr ihren Zweck erfüllen; wenn die Blätter fallen, und Büsche und Sträucher durchsichtig werden. Vögel, die eine weite Reise vor sich...

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4 20 12

Die Burgruine Landskron am Ossiachersee bei Villach, ist allemal einen Ausflug wert...

Schwertfunde, Inschriftsteine und Hügelgräber beweisen, dass Landskron schon im 9. Jahrhundert v. Chr. besiedelt war. Eine Anzahl dieser Funde ist heute im Kronensaal eingemauert. In einer Urkunde vom 25. Juli 1351 wird Landskron zum ersten mal genannt; die oberhalb des Ortes Ossiach bei Villach, auf einem Ausläufer der Ossiacher Tauern thront.  Maximillian schenkte Landskron 1511 dem St. Georgs-Ritterorden. Christoph Khevenhüller , der damalige Ladeshauptmann kaufte 1542...

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5 14 4

Abendliches Wolkenfenster... von Ingo Baumgartner

Ein Himmelfenster öffnet sich; vergoldet das Gemäuer satt. Der wirbelnde schnelle Pinselstrich, verwandelt kurz die müde Stadt. Der Berg zeigt malerisch Kontur, die Burg erstrahlt im Nachtgewand. Gewölk verwischt; jedoch die Spur des Licht's und Schwärze füllt das Land. Doch Haus und Gasse tauchen ein ins Lichtermeer; aus Wasserkraft begrüßt. Weil Nacht - statt heller Schein - uns Angst und Unbehagen schafft. Ingo Baumgarner (1944 - 2015)

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Sonnenuntergang am Meer in Kroatien...
10 30

Sonnenuntergang - ein faszinierender, überwältigender Anblick, in der malerischen, schönen Dämmerung am Meer

Den fast wolkenlosen Abendhimmel im graublauen Licht, überzieht die untergehende Sonne im Westen, urplötzlich in eine sanfte Röte - berührend, wundervoll und schaurig schön! Bevor die Sonne im Westen glutrot untergeht,  sie ihre letzte strahlende Leuchtkraft in der atmosphärischen Luftspiegelung voll in purpurroten Tönen zur Geltung bringt - das es einem fast den Atem nimmt. Ein Schauspiel, wie man es nicht tagtäglich beobachten kann. Um mich herum scheint die Welt andachtsvoll...

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... städtisches, heimatliches Flair am Münsterplatz in Bonn;  Beethoven schaut gönnerhaft auf uns herab.  Dankesgrüße an meine Schwester für die schönen Bilder
10 28 13

Heimatliche Grüße von meiner Schwester ; aus meiner Geburtsstadt Bonn...

Seit dem 1.Oktober 1875 residiert die Post im damaligen Fürstenbergischen Palais der Grafen Franz Egon von Fürstenberg - Stammheim am Münsterplatz in Bonn / Rheinland. Der aus dem 18. Jahrhundert stammende prächtige Bau mit der denkmalgeschützten Rokokofassade verleiht dem Münsterplatz nach Norden hin sein Gesicht Aufgrund der Lage und der damit verbundenen unmittelbaren Nähe zum Münster,  befindet sich das Gebäude auf Bonns stadtgeschichtlich, ältesten Boden. 

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7 25 7

Wieder duftet der Wald ...

Es heben die schwebenden Lerchen mit sich den Himmel empor. Zwar sah man noch durch die Äste den Tag- wie er leer war; der unseren Schultern schwer war. Aber nach langen, regnenden Nachmittagen kommen die goldübersonnten neueren Stunden; vor denen flüchtend an fernen Häuserfronten alle die wunden Fenster furchtsam mit Flügeln schlagen. Dann wird es still. Sogar der Regen geht leiser, über der Steine ruhig dunkelnden Glanz. Alle Geräusche ducken sich ganz in die glänzenden...

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