Magdalena Kelaridis

Beiträge zum Thema Magdalena Kelaridis

In dieser Telfonzelle könnte ein Defi angebracht werden, fordert Magdalena Kelaridis.

Gegen den plötzlichen Herztod
Ein Defi für Oberlaa gefordert

Im Kampf gegen den plötzlichen Herztod fordert VP-Bezirksrätin Magdalena Kelaridis eine Telefonzelle mit einem Defibrillator auszustatten. WIEN/FAVORITEN.   „Manchmal muss es schnell gehen, denn bei einem Herzinfarkt zählt jede Sekunde", so Bezirksrätin Magdalena Kelaridis (ÖVP). Defibrillatoren können gerade in diesen Situationen Leben retten und sind daher enorm wichtig. Im Bereich von Oberlaa, Unterlaa und Rothneusiedl stellt die Bezirksrätin ein Fehlen von diesen Lebensrettern fest. Sie...

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Eine Entschleunigung auf der Laaer-Berg-Straße vor der Volksschule fordern die Eltern der Volksschüler.
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Laaer-Berg-Straße
Mehr Kontrolle am Schulweg gefordert

Laaer-Berg-Straße: Viele Autos fahren noch bei Rot. Eltern fordern jetzt eine Rotlichtkamera. FAVORITEN. Die Laaer-Berg-Straße ist gerade zu den Stoßzeiten in der Früh, aber auch mittags stark frequentiert: Die meisten Autofahrer sind Richtung stadteinwärts zu schnell unterwegs. „Oft wird dabei auch das Rotlicht bei der Kreuzung bei der Volksschule Laaer Berg übersehen“, so Bezirksrätin Magdalena Kelaridis (ÖVP). Die Favoritnerin unterstützt die Initiative und ist selbst eine betroffene Mutter....

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Anrainer Andreas G. und Magdalena Kelaridis (ÖVP) sind sich einig: Die Busspur des 68 B ist Grund für den Stau.
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Laaerberg Straße: Stau durch die neue Busspur

Knapp 300 Meter ist der Fahrstreifen des 68 B zwischen Alaudagasse und Filmteichstraße lang. Das reicht für endlosen Rückstau, besonders während der Früh- und Abendspitze. "Von einer Beschleunigung durch die Busspur, die von den Wiener Linien gefordert wurde, die den 68 B zwischen Reumannplatz und Therme Wien seit Anfang März 2014 betreibt, kann keine Rede sein", erklärt Anrainer Andreas G. Radspur neben Bus Er findet, dass dieser Abschnitt der Laaerberg Straße sehr gut ohne eine eigene Busspur...

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Die Hilfe Fremder (am Foto Magdalena Kelaridis von der VP) braucht Eva Steinhauser bald nicht mehr: Ihr Sohn zieht in die Nähe.

bz-Erfolg: Lösung für hilfsbedürftige Frau

Der Sohn kann der Rollstuhlfahrerin nun bei Problemen rasch helfen. Das Schicksal hat zugeschlagen: Eva Steinhauser sitzt im Rollstuhl, ist fast blind und hatte schon mit Herzinfarkten, Schlaganfällen und Krebs zu kämpfen (die bz berichtete). Die Favoritenerin wohnt im dritten Stock. Um ins Freie zu kommen, benötigt die 67-Jährige einen Fahrstuhl, den kann sie alleine aber nicht benutzen. Auch ihre Wohnung ist nicht barrierefrei gestaltet. Zwar hätte Wiener Wohnen Eva Steinhauser eine andere...

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7.000 Unterschriften gegen Parkpickerl

Über 7.000 Favoritener haben bei der Aktion für eine Bürgerbefragung zum Parkpickerl unterschrieben. "Uns war es wichtig, dass die Bürger befragt werden, sollte die Parkraumbewirtschaftung in die Außenbezirke ausgeweitet werden", so VP-Bezirksparteiobmann Alfred Hoch. Bezirksrätin Magdalena Kalaridis ist über dieses eindeutige Votum erfreut, denn sie befürchtet, dass das Pickerl nach Fertigstellung des Hauptbahnhofs auch auf Favoriten ohne Befragung ausgeweitet worden wäre.

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Nur mit Hilfe kommt Eva Steinhauser in und aus ihren Lift. Die helfende Hand kommt von Magdalena Kelaridis (VP).

Der Lift als Hindernis

Ohne Hilfe kann Eva Steinhauser ihre Wohnung in der ­Maillygasse 2 nicht mehr verlassen. Das Schicksal hat zugeschlagen: Eva Steinhauser sitzt im Rollstuhl, ist fast blind und hatte schon mit Herzinfarkten, Schlaganfällen und Krebs zu kämpfen. „Vielleicht fang’ ich ja jetzt zu leben an“, spielt die 66-Jährige humorvoll auf einen Song von Udo Jürgens an. Düstere Aussichten Die Gegenwart sieht jedenfalls düster aus: Will die Favoritnerin ihre Wohnungen im dritten Stock verlassen, braucht sie...

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Neujahrsempfang der zypriotischen Community.

Zypriotisches Neujahr in Wien

Das Zypriotische Kulturzentrum lud Ende Jänner zum Neujahrsempfang ins Alte Rathaus. Kiros Patsalidis trug, unterstützt von zwei Sängerinnen, traditionelle griechische und deutsche Lieder vor. Als Überraschungsgast trat Priester Ioannis von der Griechisch-Orthodoxen Gemeinde auf. Vor dem Anschnitt des traditionellen Neujahrskuchens wünschte Metropolit Michael Staikos allen Gästen ein gutes neues Jahr. Mit dabei war auch VP-Bezirksrätin Magdalena Kelaridis.

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  • Richard Bernato
Im Bild: Pater Ioannis, M. Kelaridis und K. Patsalidis.

Zypriotisches Neujahrsfest in der City

Das Zypriotische Kulturzentrum lud am 15. Jänner zum Neujahrsempfang im Alten Rathaus (1., Wipplingerstraße 8). Zwei Sängerinnen unterhielten die Gäste, darunter Bezirksrätin Magdalena Kelaridis, mit griechischen- und deutschsprachigen Liedern. Kiros Patsalidis übernahm die musikalische Leitung. Als Überraschungsgast trat Pater Ioannis von der Griechisch-Orthodoxen Gemeinde auf. Vor dem Anschnitt des traditionellen Neujahrskuchen wünschte Michael Staikos allen Gästen ein gutes neues...

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  • Petra Bukowsky
Inge und Rudi Cimburek.
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Hilfe für vier Mütter mit Kindern

Dank dem Engagement von Bezirksgeschäftsführerin und Neo-VP-Bezirksrätin Magdalena Kelaridis können vier alleinerziehende Mütter und deren Kinder ein glücklicheres Weihnachten feiern. Kelaridis organisierte eine Charity-Veranstaltung, die vor Kurzem in den Räumen der VP Favoriten stattfand. Durch den teils besinnlichen, teils humorvollen Abend führten Inge und Rudi Cimburek.

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