Wiener Rotes Kreuz

Beiträge zum Thema Wiener Rotes Kreuz

Die FPÖ verweist darauf, dass man das Kältetelefon nutzen kann, wenn man eine obdachlose Person in der Kälte schlafen sieht. Dann kommen Straßensozialarbeiterinnen beziehungsweise -arbeiter, um sich um die Person zu kümmern.
1 Aktion 4

Mahü
FPÖ fordert mehr Notschlafstellen und Platzverbot für Obdachlose

Vor allem an den Einkaufssamstagen fällt auf, wie sehr sich die Anzahl der obdach- und wohnungslosen Menschen auf der Mariahilfer Straße erhöht hat. FPÖ-Bezirksparteiobmann Leo Kohlbauer fordert deswegen ein Maßnahmenpaket von Stadt und Bezirk.  WIEN/MARIAHILF/NEUBAU. Auf der Mariahilfer Straße sieht man seit Jahren immer mehr obdachlose Menschen, die die Einkaufsstraße zum Schlafen nutzen. Während das für manche kaum ein Problem darstellt, ist es für andere ein Ärgernis....

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  • Salme Taha Ali Mohamed
Die Anrainer fürchten, dass mit dem Hotelbau nur noch mehr Beton in die Nachbarschaft kommen wird.  | Foto: Sabine* (Name geändert)
Aktion 3

Linke Wienzeile 130a
Anrainer sind gegen Hotelbau in Mariahilf

Anrainerinnen und Anrainer schlagen aufgrund eines geplanten "Monsterhotelprojekts" in der Linken Wienzeile 130a Alarm. Ihre Sorgen: Verdrängung der Wärmestube des Wiener Roten Kreuzes, Versiegelung von Grünflächen, Lärmbelästigung und die Eskalation der Hitze.  WIEN/MARIAHILF. Obdachlose Menschen fanden in den letzten zwei Wintern in der Wärmestube des Roten Kreuzes in der Linken Wienzeile 130a Unterschlupf vor der Kälte. In Zukunft wird das nicht mehr möglich sein. Denn dort soll ein...

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Alfred Ott und Andreas Stein (v.l.) wissen, worauf es bei der Arbeit im Chancenhaus Hermes ankommt. | Foto: Hannah Maier
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Chancenhaus Hermes
Mehr als bloß ein Dach über dem Kopf

Im Chancenhaus Hermes bekommen wohnungslose Menschen Betreuung und ein Dach über dem Kopf. LANDSTRASSE. Als "Spiegelbild der Gesellschaft" beschreibt Hausleiter Andreas Stein das Chancenhaus Hermes in der Schlechtastraße. "Das Angebot richtet sich an eine breite Zielgruppe mit allen Problemen, die es gibt", erklärt Stein. Von Suchtproblemen bis zu Scheidungsfällen: Im Haus Hermes bekommen Menschen, die aufgrund sozialer, psychischer oder gesundheitlicher Gründe ihre Wohnung verloren haben, ein...

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Gordana Zivanovic hilft der gehbeeinträchtigten Erika Zechner im Haushalt und bei den Medikamenten.
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Heimhilfe
Gemeinsam zu mehr Selbständigkeit

Heimhelfer unterstützen Personen mit Beeinträchtigungen und fördern deren Selbständigkeit. WIEN. Aufwecken, Frühstück machen, Körperpflege, Hausarbeit und den Einkauf erledigen: Was nach Alltag in einem Haushalt klingt, ist für Gordana Zivanovic ihr täglicher Beruf. Die 51-Jährige ist als Heimhelferin beim Wiener Roten Kreuz tätig und kümmert sich um Personen, die ohne Hilfe nicht mehr in ihrer Wohnung leben könnten. „Ich betreue im Durchschnitt fünf Kunden pro Tag“, so Zivanovic. Zu allen...

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  • Sabine Krammer
Lernclub Bertha von Suttner in der Leopoldstadt: Die Freiwilligen Dietlinde (2.v.l.) und Hannelore (r.)  helfen beim Lernen unabhängig von Schulstufe und Alter. | Foto: WRK/ Markus Hechenberger
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Freiwillige Rotes Kreuz Wien
Gratis Lernclub statt teurer Nachhilfe in der Leopoldstadt

Lernclub Bertha von Suttner: Elf Freiwillige des Wiener Roten Kreuzes unterstützen Schüler in der Leopoldstadt beim Lernen. LEOPOLDSTADT „Wir hatten 2004 eine Klausur in der Bezirksstelle Bertha von Suttner des Wiener Roten Kreuzes, bei der wir vorschlugen, eine sinnvolle Lernunterstützung für Kinder aus Familien anzubieten, die sich eine normale Nachhilfe nicht leisten können", erzählt Dietlinde, die demnächst 80 wird. Daraus entstanden drei Lernclubs, einer in der Bezirksstelle Bertha von...

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Beim Bitzinger: Rotkreuz-Landesgeschäftsleiter Alexander Lang spricht über Karriere und seine größten Sorgen. | Foto: Gillmann
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Alexander Lang: "Das Rote Kreuz ist nicht nur Tatü-Tata" (mit Video)

"Senf oder Ketchup?" – der bz-Talk am Wiener Würstelstand. Diesmal mit Rotkreuz-Landesgeschäftsleiter Alexander Lang. WIEN. Die Aufgaben von Alexander Lang beim Wiener Roten Kreuz sind umfangreich. So umfangreich, wie die Hilfsorganisation selbst. Der 48-Jährige koordiniert mit seinen Mitarbeitern die Bereiche Rettungs- und Krankentransport, Katastrophenhilfe, mobile Hilfe und Betreuung sowie die Wohnungslosenhilfe und die Erste-Hilfe-Ausbildung der Wiener. "Wir sind nicht nur Tatü-Tata. Es...

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  • Thomas Netopilik
Das Rote Kreuz will eine Befreiung von der Steuer auf Benzin. | Foto: WRK

Druck auf Rettungen steigt

Mineralölsteuer-Erhöhung wird Freiwilligen-Organisationen hart treffen Zwar ist das Sparpaket noch nicht endgültig geschnürt, doch die Rettungsdienste in Wien laufen schon Sturm dagegen. Die Erhöhung der Mineralölsteuer bringt für sie enorme Belastungen. Immer mehr Rettungsfahrten, steigende Kosten bei angestellten Mitarbeitern bei gleichbleibenden Abgeltungen durch die Krankenkassen: Die Kostenschere für die Rettungsdienste öffnet sich immer weiter. „Die geplante Erhöhung der Mineralölsteuer...

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  • Redaktion Wiener Bezirkszeitung Archiv 01

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