Künstler Josef Zenzmaier
Mit Skulpturen in Dialog treten

11Bilder

Werke von Künstler Josef Zenzmaier sind in Sonderausstellung zu sehen

KUCHL. Ausgehend vom Buch "Der Weg zu meiner Großmutter" wurde eine Sonderausstellung zum umfangreichen Werk Josef Zenzmaiers im Museum Kuchl gestaltet. Obmann und Kustos Josef Pichler begrüßte im Namen des Vereins zahlreiche interessierte Besucher und Ehrengäste zur Vernissage, darunter LH-Stv. Heinrich Schellhorn, der die Ausstellung offiziell eröffnete.

Das Kunstwerk erspüren
Bgm. Thomas Freylinger ist stolz auf den Ehrenbürger, der seinen Heimatort sichtbar mitgeprägt hat und den man nun mit dieser Ausstellung für sein umfassendes Werk auszeichnen darf. Eine Einführung in die Schaffenswelt des Künstlers übernahm Martina Berger-Klingler, Referentin für Kunst, Kultur und Museen, die als Gollingerin mit Zenzmaiers Werken in der Kirche aufgewachsen ist und seit Jahren eine freundschaftliche Verbindung zum ihm pflegt. Dennoch überraschen sie die Vielfältigkeit und Neuigkeit, die die Ausstellung zeigt. Neben den Litografien zum Buch sind es die kleinen Bronzearbeiten mit Pferdeszenen, die es wert sind, näher betrachtet zu werden, wie auch die "Geometrie der Empfindung" der drei ausgestellten Büsten, aber auch jene, in die der Betrachter aufgenommen wird. Diesen Dialog wünscht sich Josef Zenzmaier für die Besucher: "Es würde mich freuen, wenn Sie dieses Gegenüber spüren."

Kunstwerke, die für sich selbst sprechen
Die Skulpturen von Josef Zenzmaier sprechen nicht nur an, sie sprechen mit dem Betrachter. Ein wunderbarer Gedanke, der sich lohnt, ihn für sich selbst einmal auszuprobieren. Bis 22. März ist dies in der gelungenen Sonderausstellung im Museum Kuchl noch möglich. Auch die ausgestellten Lithografien, die Zenzmaier als früheste Kindheitserinnerungen nachzeichnete, sind spannend. Und nicht zuletzt das zusammengefasste biblische Buch Ruth als Bewunderung für eine starke Frau - vielleicht auch eine kleine Hommage an die eigene Frau, die den Künstler stets unterstützte?

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Autor:

Sylvia Schober aus Tennengau

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