Die Wettkampfsaison beginnt

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Alle Jahre wieder informiere ich über die beginnende Wettkampfsaison, erzähle ich wie schwer es war, sich mehrmals in der Woche unter schwierigsten Bedingungen zu motivieren; vom „10 Tages Navy Seal Überlebens/Trainings Camp“ in der Toskana lebend nach Hause zu kommen; den inneren Schweinehund täglich in die Fresse zu hauen; Wind, Wetter und schmerzenden Muskeln zu trotzen; den süßen Versuchungen - nein nicht was ihr Schweinchen denkt muahahaha- sondern jenen in Form von Zucker, zu widerstehen; Familie, Training und Beruf unter einen Hut, nein Sonnenschirm zu bringen…..
Wie ich es seit Trainingsbeginn Ende November geschafft habe, 293-mal, 330 Stunden, davon 181km Swim, 3535km Rad und 918km Lauf zu trainieren? Die positiven Dinge haben mich motiviert: Das traumhafte Erlebnis mit meinen „Weibern“ bei der WM in Hawaii 2018; die neue Partnerschaft mit Plachutta den genialsten Labestationen in Wien; die vertiefte Zusammenarbeit und Freundschaft mit meinem Trainer Johannes Blauensteiner von der Sportpraxis in Tulln; mein neuer Schwimmtrainer Paul Nelsen - der der Weltspitze gemeinsam mit Michael Phelbs um die Ohren geschwommen ist - und mich vom Karpfen zum etwas schnelleren Goldfisch mutieren lassen will; die Unterstützung meiner Familie und Freunde – aber nicht zuletzt die Ziele für die heurige Saison 2019:
Am 26 Mai 2019 will ich mich beim Ironman St.Pölten (1,9k swim/90k bike/21k run) mit einer Zeit knapp unter 5 Stunden für die Ironman Halbdistanz WM in Nizza Anfang September qualifizieren. 5 Wochen später, am 30 Juni 2019, versuche ich mit meinem Freund Heinz Travnicek, bei der Ironman EM Frankfurt (3,8k swim/180k bike/42k run) die Niederlage von 2015 vergessen zu machen – Serientäter kehren immer an den Tatort zurück- und wir wollen uns gemeinsam für die Ironman Langdistanz WM Mitte Oktober 2019 in Hawaii qualifizieren. Ihr seht also „Oida einfach geil“!!!!
Unter den Haaren entlang der Lichtung am Hinterkopf beginnt es schön langsam zu kribbeln, komische Flüssigkeit namens Adrenalin sickert in die Adern ein, die Nüstern füllen sich schön langsam mit Wasserdampf und der Schweinehund wird durch einen bebenden Kampfstier in den Arsch getreten – „Scheiß dich nicht an!!! Wettkampfmodus auf on“
Morgen geht es los, mit meiner „Fasttochter“ Nina brettle ich den 10k Gold Ribbon Lauf runter und am Sonntag teste ich auf der Olympischen Distanz im Rahmen des Multisport Triathlon Festivals in Klosterneuburg meines Freundes Phillip das erste Wettkampffeeling, bevor ich mich am Sonntag drauf mit Melly und Heinz beim IM St.Pölten in die Fluten des Viehofener/Ratzersdorfer Sees stürze.
Es ist angerichtet - Ihr hört von mir

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