"Employer Branding wird immer wichtiger"

Von links: Thomas Denk, Daniela Kitzmüller (FidW UU), Karin Göweil (FidW UU), Ursula Krepp (WKOÖ-Vertreterin im AMS), Elke Riemenschneider (FidW-Linz), Gerhard Straßer (Landesgeschäftsführer AMS OÖ), Elisabeth Wolfsegger (AMS Linz), Peter G. Weixelbaumer (Lunik2).
2Bilder
  • Von links: Thomas Denk, Daniela Kitzmüller (FidW UU), Karin Göweil (FidW UU), Ursula Krepp (WKOÖ-Vertreterin im AMS), Elke Riemenschneider (FidW-Linz), Gerhard Straßer (Landesgeschäftsführer AMS OÖ), Elisabeth Wolfsegger (AMS Linz), Peter G. Weixelbaumer (Lunik2).
  • Foto: Cityfoto
  • hochgeladen von Veronika Mair

BEZIRK. Angebot und Nachfrage am Linzer Arbeitsmarkt klaffen immer mehr auseinander. Employer Branding gewinnt daher immer mehr an Bedeutung. 70 Unternehmerinnen kamen jetzt auf Einladung von Frau in der Wirtschaft Linz-Stadt und Urfahr-Umgebung ins AMS Linz, um sich zu diesem Thema auszutauschen.
„Angesichts des zunehmenden Personal- und Fachkräftemangels sowie Talentwettbewerbs vieler Branchen und Unternehmen, dienen der Aufbau und die Pflege einer Arbeitgebermarke dazu, sich gegenüber Mitarbeitern und möglichen Bewerbern als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren“, so die FidW-Vorsitzenden Elke Riemenschneider (Linz-Stadt) und Karin Göweil (Urfahr-Umgebung). „Employer Branding leistet einen wichtigen Beitrag zur Mitarbeitergewinnung und –bindung und ist dabei nicht auf punktuelle Aktionen von Firmen beschränkt, sondern ein dynamischer Prozess, der langfristig geplant und strategisch ausgelegt ist.“

„Gute Mitarbeiter zu finden, wird immer schwieriger, der Wettbewerb um sie wird ständig härter. Es gilt daher, alle Potenziale auszuschöpfen, damit die demografische Entwicklung und daraus resultierende fehlende Fachkräfte nicht zur Wachstumsbremse für die Linzer Unternehmen werden“, warnt Klaus Schobesberger, Obmann der WKO Linz-Stadt.
Es kämpfen nicht nur Branchen bzw. die Unternehmen untereinander um Fachkräfte, insbesondere die Pflichtschulabgänger, sondern das duale Ausbildungssystem generell gegen andere Qualifizierungsangebote, zB höhere Schulen. Elisabeth Wolfsegger, Leiterin Arbeitsmarktservice Linz: „Neben Jugendlichen, Frauen und Migranten sind vor allem ältere Arbeitnehmer ein wichtiges Fachkräfte-Reservoir, das jedoch nur dann angezapft werden kann, wenn diese gesund und motiviert sind und lange im Arbeitsprozess gehalten werden können.“

Von links: Thomas Denk, Daniela Kitzmüller (FidW UU), Karin Göweil (FidW UU), Ursula Krepp (WKOÖ-Vertreterin im AMS), Elke Riemenschneider (FidW-Linz), Gerhard Straßer (Landesgeschäftsführer AMS OÖ), Elisabeth Wolfsegger (AMS Linz), Peter G. Weixelbaumer (Lunik2).
Daniela Kitzmüller und Karin Göweil
Autor:

Veronika Mair aus Urfahr-Umgebung

following

Du möchtest diesem Profil folgen?

Verpasse nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melde Dich an, um neuen Inhalten von Profilen und Bezirken in Deinem persönlichen Feed zu folgen.

Eine/r folgt diesem Profil
Die wichtigsten Nachrichten per Push Mitteilung direkt aufs Handy! Jetzt für Deinen Bezirk anmelden!

Kommentare

online discussion

Du möchtest kommentieren?

Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung einbetten

Abbrechen
add_content

Du möchtest selbst beitragen?

Melde Dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.