NMS Reichenthal ist jetzt "Gesunde Schule"

Von links: Markus Peböck, Gertrude Jindrich, LAbg. Regina Aspalter, Andrea Wesenauer, Obmann Albert Maringer und Vertreterinnen der NMS Reichenthal | Foto: Peter Christian Mayr/Cityfoto
  • Von links: Markus Peböck, Gertrude Jindrich, LAbg. Regina Aspalter, Andrea Wesenauer, Obmann Albert Maringer und Vertreterinnen der NMS Reichenthal
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REICHENTHAL. Kürzlich wurde in den Redoutensälen in Linz das Gütesiegel "Gesunde Schule Oberösterreich" vergeben. Das Gütesiegel wird an jene Schulen verliehen, die sich in der Schulischen Gesundheitsförderung besonders hervortun. Überreicht wurde die Auszeichnun von ÖVP-Landtagsabgeordneter Regina Aspalter, der Direktorin der OÖGKK Andrea Wesenauer, dem Obmann der OÖGKK Albert Maringer, der Landesschulärztin Gertrude Jindrich und dem Geschäftsführer des Instituts für Gesundheitsplanung Markus Peböck. "Wir wollen mit dem Gütesiegel ‚Gesunde Schule OÖ‘ die Gesundheitsförderung in den Schulen fest verankern", sind sich Aspalter, Wesenauer, Maringer, Jindrich und Peböck einig.

28 Schulen erhalten das Gütesiegel

Die Maßnahmen der Schulen wurden von einer Fachjury begutachtet. Dabei erhielten 28 Schulen das Gütesiegel für drei Jahre, darunter auch die Neue Mittelschule (NMS) Reichenthal. Damit sind nun schon insgesamt 146 Schulen in Oberösterreich Träger dieses Qualitätszertifikates.
Die Schulen beginnen sofort nach dem Besuch einer Informationsveranstaltung mit den Aktivitäten. Zuerst analysiert jede Schule die eigenen Stärken und Schwächen, um Ziele zur Verbesserung der Situation zu formulieren. Dazu wurden Gesundheitsteams gebildet, die die Nachhaltigkeit für die Gesundheit in der Schule sicherstellen. Dabei ist Partizipation besonders wichtig: Schüler, Lehrer, Eltern und alle anderen Angestellten sollten nicht nur von den Maßnahmen profitieren, sondern sind auch bereits bei der Bedarfserhebung, Planung und Umsetzung eingebunden. Gesunde Schulen in Oberösterreich sind untereinander vernetzt und können dadurch wertvolle Erfahrungen austauschen und voneinander profitieren. Sie arbeiten bei ihrer Weiterentwicklung mit Schulärzten, anderen Schulgesundheitsdiensten, bei Bedarf mit externen Einrichtungen und Gesundheitsexperten zusammen.

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