Team Österreichisches Waldgarten-Institut zu Besuch am 4. Weltagroforstkongress
Vom 20. bis 22. Mai 2019, fand der 4. Weltagroforstkongress in der südfranzösischen Stadt Montpellier statt. 1.200 Experten und Praktiker aus aller Welt sind dem Aufruf gefolgt

Das Team des Österreichischen Waldgarten-Instituts mit Dr. Jennifer Schulz aus Berlin
  • Das Team des Österreichischen Waldgarten-Instituts mit Dr. Jennifer Schulz aus Berlin
  • Foto: Bernhard Gruber
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Vom 20. bis 22. Mai 2019, fand der 4. Weltagroforstkongress in der südfranzösischen Stadt Montpellier statt. 1.200 Experten und Praktiker aus aller Welt sind dem Aufruf gefolgt. 3 Tage lang herrschte ein buntes Treiben, wissenschaftliche Präsentationen im Plenum, Vorträge und anregende Diskussionen in den Pausen.

Mit dabei war auch ein Team des Österreichischen Waldgarten-Instituts und freute sich über regen Austausch mit anderen Kongressbesuchern. Viele innovative Anregungen bringen sie in das durch Monokulturen geprägte, konservative Oberösterreich mit.

Grundsätzlich versteht man unter Agroforst, Getreidefelder, welche mit Baureihen durchzogen sind. Vorreiter sind in diesem Punkt Länder des Südens, wo verschiedene Formen traditionell vorkommen. Typische Agroforste für Mitteleuropa waren Waldweiden und Streuobstwiesen.

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