Volkshilfe demonstriert gegen Regierungspläne

Die Volkshilfe Wels-Kirchdorf mit ihrem Vorsitzenden Stadtrat Johann Reindl-Schwaighoffer (mitte links) und  der stellvertretenden Vorsitzenden Nationalratsabgeordnete Petra Wimmer (mitte rechts)
  • Die Volkshilfe Wels-Kirchdorf mit ihrem Vorsitzenden Stadtrat Johann Reindl-Schwaighoffer (mitte links) und der stellvertretenden Vorsitzenden Nationalratsabgeordnete Petra Wimmer (mitte rechts)
  • Foto: BRS/Weninger
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WELS (sw). "Unter dem harmlos klingenden Titel 'Arbeitslosen Geld neu' plant die Regierung laut ihrem Programm das Abschaffen der Notstandshilfe. Die Notstandshilfe ist eine Versicherungsleistung in der Höhe von 92 Prozent des Arbeitslosengeldes", heißt es in einer Aussendung der Volkshilfe. Diese demonstrierte kürzlich in der Welser Fuzo gegen diesen Beschluss. Mit dabei waren die Nationalratsabgeordnete Petra Wimmer und Stadtrat Johann Reindl-Schwaighofer, beide SPÖ. "Wenn die Notstandshilfe abgeschafft wird, dann greift die Mindestsicherung und da haben wir dann das Problem, dass die Leute ihr bescheidenes Vermögen verwerten müssen," so Reindl-Schwaighofer. Nachsatz: "Wir fordern unter anderem massive Aktionen gegen Kinderarmut. In der Stadt Wels haben wir die schlechteste Faba-Quote, das ist die Kennzahl für die Anzahl der Jugendlichen, die keinen Schul- oder Berufsabschluss haben. Das ist auch ein Produkt von Armut. Man darf es den Menschen nicht nur schwerer machen, wie es die Regierung zurzeit tut". Die Volkshilfe fordert deshalb eine Kindergrundsicherung von circa 600 Euro pro Monat.

Autor:

Stefan Weninger aus Wels & Wels Land

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