eww Gruppe
Welser Fernwärme-Megaprojekt geht in Bau

Florian Niedersüß (Vorstand eww), Andreas Rabl (Bürgermeister der Stadt Wels und Aufsichtsratsvorsitzender der eww) und Wolfgang Nöstlinger (Vorstand eww) auf der Baustelle.
  • Florian Niedersüß (Vorstand eww), Andreas Rabl (Bürgermeister der Stadt Wels und Aufsichtsratsvorsitzender der eww) und Wolfgang Nöstlinger (Vorstand eww) auf der Baustelle.
  • Foto: Hermann Wakolbinger
  • hochgeladen von Peter Hacker

Die eww Gruppe baut die nachhaltige Fernwärme für Wels aus. Mit einem Investitionsvolumen von acht Millionen Euro ist der Bau des Nordrings das aktuell größte Fernwärmeprojekt Österreichs.

WELS. Wels ist somit am besten Weg zur klimafreundlichsten Stadt Österreichs, die eww Gruppe leistet mit dem massiven Ausbau der Fernwärme erneut einen wichtigen Beitrag dazu. Denn das Heizen ist im Haushalt der mit Abstand größte Hebel beim Erreichen von Klimazielen und bei der deutlichen Reduktion von Schadstoffen.
Gut für die Welser Klimabilanz, dass jetzt der Startschuss für das Fernwärme-Mega-Projekt Nordring fällt. Bereits im kommenden Dezember wird diese zweite große Hauptleitung fertiggestellt sein. Sie führt von der WAV in der Mitterhoferstraße über die Ginzkeystraße/Flugplatzstraße in den Norden der Stadt bis zum Kreisverkehr Römerstraße/ Wallerer Straße. Dadurch kann deutlich mehr Abwärme aus der WAV in das bestehende Wärmenetz eingespeist und den Kunden noch mehr umweltfreundliche Wärme zur Verfügung gestellt werden.

Fernwärmebezieher fast verdoppelt

Aktuell beziehen rund 30.000 Menschen in Wels und Thalheim umweltfreundliche Fernwärme. Durch den Ausbau können in den nächsten Jahren tausende Haushalte auf Fernwärme umgestellt werden. Im Endausbau sollten es mehr als 55.000 Personen sein.

Regionale Partner

Die eww Gruppe setzt bei der Umsetzung des Projektes auf die Kompetenz von regionalen Leistungspartnern. Die ARGE Porr-Felbermayr führt den Tiefbau durch, die Zauner Anlagentechnik ist für den Rohrleitungsbau verantwortlich. Damit leistet die eww Gruppe einen wichtigen Beitrag, die Wertschöpfung in der Region zu halten.
„Wir wollen gemeinsam mit unseren Kunden Wels zur klimafreundlichsten Stadt Österreichs machen – mit dem höchsten Anteil an nachhaltig erzeugter Energie. Deshalb beleuchten wir jede Investition auch unter dem Blickwinkel der Nachhaltigkeit. Mit dem Neubau des Kraftwerkes Traunleiten ist uns ein großer Schritt gelungen, die Produktion wurde nahezu verdoppelt. Der massive Ausbau der Fernwärme über den Nordring ist nun ein weiterer Meilenstein auf diesem Weg“, so Florian Niedersüß, Vorstand eww.
Bürgermeister Andreas Rabl (FPÖ) streicht die steigende Lebensqualität in Wels hervor: „Durch eine klimafreundliche und nachhaltige Energiezukunft wird Wels eine noch lebenswertere Stadt. Schon jetzt können durch das Kraftwerk Traunleiten alle Welser Haushalte mit grünem Strom versorgt werden. Mit dem Ausbau der Fernwärme werden künftig jährlich tausende Tonnen CO2-Emissionen eingespart“


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Fakten und Daten zum Bau des Nordrings:

Bauzeit: April bis Dezember 2021
Bauabschnitte: 19
Länge: 7 Kilometer


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