Einsatzstatistik
Viel Arbeit für die Leitstelle Tirol

Die Leitstelle Tirol verzeichnet seit dem Start vor sieben Jahren eine ständige Steigerung der Einsätze.
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  • Die Leitstelle Tirol verzeichnet seit dem Start vor sieben Jahren eine ständige Steigerung der Einsätze.
  • Foto: Leitstelle Tirol
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Die eindrucksvolle Einsatzstatistik der Leitstelle Tirol wurde präsentiert. Im vergangenen Jahr gab es mehr als 500.000 Meldungseingänge und 385.000 Einsätze!

Seit sieben Jahren werden alle Tiroler Blaulichtorganisationen – mit Ausnahme der Polizei – im ganzen Bundesland durch die Mitarbeiter der Leitstelle Tirol alarmiert und im Einsatzgeschehen unterstützt. Hohe Einsatzzahlen, zahlreiche nicht alltägliche Einsätze, Sondersituationen über mehrere Wochen, operativer Start der der Gesundheitsberatung „1450 – Wenn’s weh tut“ und letztlich noch eine zukunftsweisende Systementscheidung haben das außergewöhnlich spannende Arbeitsjahr gekennzeichnet.

Bernd Noggler, GF der Leitstelle Tirol (li.) und LHSTv. Josef Geisler präsentierten eindrucksvolle Zahlen.
  • Bernd Noggler, GF der Leitstelle Tirol (li.) und LHSTv. Josef Geisler präsentierten eindrucksvolle Zahlen.
  • Foto: zeitungsfoto.at
  • hochgeladen von Manfred Hassl

Steigerung

Die eingehenden Meldungen (Notrufe, Krankentransporte, sonstige Anrufe und automatische Meldungen wie Brandmeldeanlagen, elektronische Anforderungen und neu die Gesundheitsberatung) an die Leitstelle Tirol sind von ca. 430.000 im Jahr 2013 bis heute auf über 500.000, die daraus resultierenden Einsätze von 305.000 (2013) auf fast 385.000 Einsätze im Jahr 2019 gestiegen. Die Zahl der Mitarbeiter wurde mit Start der Gesundheitsberatung im vergangenen Jahr von 78 auf 86 erhöht. Das Jahr 2019 hatte neben der operativen Einführung der Gesundheitsberatung (1450) nicht alltägliche längere Wetterextreme und zudem zahlreiche Spezialeinsätze zu „bieten“ (Bombendrohungen, Gasexplosion, Abstürze von Kleinflugzeugen, A1-Telefonausfall u.a.m.).

Sicherheit in Tirol

„Sicherheit hat in unserem Land einen hohen Stellenwert. Diese Sicherheit wird in Tirol in einem hohen Ausmaß 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag gemeinsam mit den Einsatzorganisationen von der Leitstelle Tirol gewährleistet“, bedankte sich LHStv. Josef Geisler bei allen Beteiligten. Neben dem normalen Tagesgeschäft haben die Mitarbeiter der Leitstelle Tirol immer wieder besondere Herausforderungen zu meistern. Weil man sich auf die Leitstelle verlassen kann, wurde auch die telefonische Gesundheitsberatung 1450 hier angesiedelt“, verweist Geisler auf eine Erweiterung des Tätigkeitsbereiches der Leitstelle Tirol.

Wenn's weh tut: Ruf 1450

Einsatzstärkste Tage

„Am 17.02.2019 hatte die alpine Rettung mit 172 sowie die NAH’s mit 106 Alarmierungen ihren stärksten Tag", so Bernd Noggler, Geschäftsführer der Leistelle Tirol. Der 18.02.2019 war mit in Summe 1.736 Alarmierungen der stärkste Tag des Jahres. Abgerundet wurden diese intensiven Tage am 19.02.2019, welcher mit 820 Krankentransporten ebenfalls das Jahresmaximum bot. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren an diesen Tagen somit extrem belastet“, führt Noggler aus. „Ich bin stolz auf unsere Mannschaft, die sich auch in stressigen Zeiten nicht aus der Ruhe bringen lässt, kühlen Kopf bewahrt und zum Wohle der Hilfesuchenden ihre Aufgaben erledigt. Das haben die Kolleginnen und Kollegen des Einsatzbetriebes sowie unserer Stabstellen im vergangenen Jahr mehrmals eindrucksvoll bewiesen!"Noggler.


Weitere Berichte: www.meinbezirk.at/westliches-mittelgebirge

Autor:

Manfred Hassl aus Westliches Mittelgebirge

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