Acht Projekte mit Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit 2019 ausgezeichnet.
Staatspreise für Klimaschutz

Eines der Preisträger-Projekte: Der Neubau der Volksschule Hallwang in Salzburg.
  • Eines der Preisträger-Projekte: Der Neubau der Volksschule Hallwang in Salzburg.
  • Foto: Foto: BMNT
  • hochgeladen von Raphael Unger

Nachhaltigkeitsministerin Maria Patek hat acht herausragende Projekte für außergewöhnliche Leistungen im Bereich des nachhaltigen Bauens und Sanierens mit dem Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Der Staatspreis wird vom Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) ausgelobt und wurde bereits zum sechsten Mal vergeben. „Die prämierten Projekte stehen beispielgebend dafür, dass höchste Ansprüche an die Baukultur und die Anliegen des Klimaschutzes Hand in Hand gehen können“, betonte Ministerin Maria Patek.

Nachhaltiger Impulsgeber

„Mit diesem Staatspreis wird der Beweis geliefert, dass österreichisches Know-how in der Planung, Entwicklung und Umsetzung nachhaltiger Gebäude auf höchstem Niveau zur Verfügung steht“, so Patek. Die notwendige Sanierung des Gebäudebestands, die Errichtung ambitionierter Neubauten und die Neuausrichtung unserer Gemeinden und Städte hin zu klimaneutralen Siedlungen tragen zudem zu Beschäftigung und Wertschöpfung im Inland bei. Die mit dem Staatspreis ausgezeichneten Projekte stehen stellvertretend für modernste Technologien, Bauweisen und Bauprodukte, die im hohen Ausmaß von österreichischen Unternehmen bereitgestellt wurden. Der Fachverband Stein- und keramische Industrie der Wirtschaftskammer Österreich ist zum wiederholten Mal Sponsor: „Wir unterstützen den Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit schon deshalb, weil er Innovationen für das Bauen der Zukunft aufzeigt. Die ausgezeichneten Massivbauprojekte sind Impulsgeber für die Bauwirtschaft in Österreich, zu deren Wettbewerbsfähigkeit die Stein- und keramische Indus-#+trie wesentlich beiträgt“, so Andreas Pfeiler, Geschäftsführer des Fachverbands Stein- und keramische Industrie der WKO.

Über klimaaktiv

Der Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit wird seit dem Jahr 2006 vom Umweltministerium im Rahmen seiner Klimaschutzinitiative klimaaktiv ausgelobt. Mit der Entwicklung und Bereitstellung von Qualitätsstandards, mit Information und einem großen Partnernetzwerk ergänzt klimaaktiv die Klimaschutzförderungen. Erfahren Sie mehr über die Ziele, Aktivitäten und Akteure auf www.meinbezirk.at/bauen&wohnen. 2019 konnten erstmals ebenso viele Sanierungsprojekte wie Neubauten ausgezeichnet werden. In der bisherigen Geschichte des BMNT-Staatspreises gab es insgesamt knapp 500 Einreichungen. Ganz stark darunter vertreten sind Bildungsbauten. Dies ist ein klarer Beleg dafür, dass im Schulbau und bei anderen öffentlich genutzten Bauwerken, architektonisch anspruchsvoller Klimaschutz wirtschaftlich machbar ist. Bewertet wurden die ökologische und energetische Qualität der Bauprojekte.

Autor:

Raphael Unger aus Wieden

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