Wiener Neustadt - Gedanken

Beiträge zur Rubrik Gedanken

Peter Zezula, Redaktionsleiter der Bezirksblätter Wiener Neustadt.

Kommentar
Was die Kinder heute alles versäumen

Für uns war der Weg zur Schule etwas Besonderes. Ein Stück Selbstständigkeit, zuerst zu Fuß, dann mit dem Fahrrad. Erinnerungen an ein tägliches kleines Abenteuer, an Bauchweh am Heimweg wegen eines Flecks, an Lachkrämpfe vom Blödeln mit den Schulfreunden, an Liebeskummer, weil einen die Heisseste in der Klasse nicht einmal ignorierte, an "Flucht" vor den Kriegsspitalern, die einem begegneten, an den ersten Tschick im Ludikovsky-Park, dem heutigen Bürgermeister-Park. Nach und vor der Schule...

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"familienfreundliches" Wohnen in Bad Fischau-Brunn
Da lachen ja die Hühner!

Von Wiener Neustadt auf dem Radweg nach Bad Fischau-Brunn kommend  erwartet einen rechts des Weges das Ortsschild mit einemTaferl "familienfreundliche Gemeinde", schaut man aber nach links sollte man sich am Lenker festhalten. Fünf graue einstöckige Betonklötze mit dem Charme von Kasernenbaracken oder Lagerhallen stehen in einer Linie auf mit  Asphalt komplett versiegelten Boden ohne jeglichen Grün. Artgerechte  Menschenhaltung schaut anders aus, und ist einer Gemeinde, die sich als...

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Karl Kreska ist freier Mitarbeiter der Bezirksblätter Wiener Neustadt.

Kommentar von Karl Kreska
Hervorragende "Blue Mondays" im Bad Fischauer Thermalbad

Die Corona Pandemie hat uns einen großen Strich durch den Kultursommer gemacht. Nachdem der erste Corona-Schub vorbei war und es gewisse Lockerungen auch für Veranstaltungen gab, konnte ein Teil der geplanten Events doch noch durchgeführt werden. Besonders rasch reagierte Bürgermeister Reinhard Knobloch in Bad Fischau, der innerhalb weniger Tage das Programm für die beliebten „Blue Mondays“ neu auf die Beine stellen konnte. Ein hervorragendes Programm das von Ursula Strauss und Ernst Molden bis...

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Peter Zezula, Redaktionsleiter der Bezirksblätter Wiener Neustadt.

Kommentar
Trotz Corona kommt Schadenfreude auf

Ich verstehe die Schadenfreude, die beim Wirt eines Nachtlokales, das zur Zeit nicht öffnen darf, aufkommt, wenn er über die Corona-Infizierten in der Herrengasse liest. Warum die Vergnügungs-Meile offen haben durfte, jedoch sein Lokal (dort beginnt es erst ab 1 Uhr Früh) nicht, das war ohnehin eines der größten Rätsel der Covid-Verordnungen. Dass man sich in der Herrengasse bis 1 Uhr waschelnass ansaufen kann und 10 nach 1 Uhr in dem besagten Lokal nicht mehr und das einen Unterschied bei der...

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Peter Zezula, Redaktionsleiter der Bezirksblätter Wiener Neustadt.
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Kommentar
Mordversuch wäre zu verhindern gewesen

Das Urteil für den syrischen Staatsbürger, der in einem Nachtlokal einen Security-Mann mit dem Messer lebensgefährlich verletzt hatte, ist hammerhart: 18 Jahre plus Einweisung. Was jedoch während der exzellent geführten Verhandlung (Vorsitz Richter Barwitzius) nicht rausgekommen ist: Der Mann hatte bereits eine Vorstrafe wegen mehrfacher Messerstecherei - und galt nach wie vor in Österreich als asylberechtigt! Da greift man sich schon aufs Hirn wie so etwas möglich ist. Blinde Justitia.

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Peter Zezula, Redaktionsleiter der Bezirksblätter Wiener Neustadt.
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Kommentar
Sagen Sie ja nicht "Fräulein" zu ihr

"Fräulein, bringen's mir bitte einen weißen Spritzer", bat ich im Schanigarten eines Wiener Neustädter Kaffeehauses. Na, mehr hab ich nicht gebraucht. Vernichtende Blicke des "Fräuleins", mitleidig lächelnde Tischnachbarn. Irgendwie, irgendwann ist mir entgangen, dass man anscheinend nicht mehr "Fräulein" zu einer Kellnerin im Alter zwischen 20 und 25 Jahren sagen sollte, die anschließende Diskussion brachte jedoch kaum bessere Varianten. "Tschuldigung, darf ich ..." oder " Hallo, bitte...",...

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Peter Zezula, Redaktionsleiter der Bezirksblätter Wiener Neustadt.

Kommentar
Ideenwerkstätten: Jetzt geht's erst richtig los!

In der Vorwoche riefen die Bezirksblätter ihre Leser auf, ihre Ideen - und seien sie auch noch so verrückt - für Wiener Neustadts Innenstadt zu mailen oder per facebook zu schicken oder ganz einfach unsere Redakteure anzurufen. Das Echo war enorm, in Wiener Neustadt gibt es viele kreative Geister, die sich Gedanken über eine lebenswertere Stadt machen. So erhielten wir eine, wie sie sie selbst bezeichnete, "verrückte" Idee von Jutta: "Den Kanal verlängern und rund um den Hauptplatz fließen...

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Peter Zezula, Redaktionsleiter der Bezirksblätter Wiener Neustadt.
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Kommentar
Die Ideenwerkstätten wieder aufsperren!

WIENER NEUSTADT. Anfang des Jahres ersuchten wir unsere Leser, uns ihre verrücktesten Ideen für ein lebens- und liebenswerteres Wiener Neustadt zu schicken. Und dann kam Corona. Es stand so gut wie alles still, die Ideenwerkstätten fokussierten sich auf Nachbarschaftshilfen, Betriebsrettungen, Maskenschneidereien und Spenden. Alles in allem lobenswerte Unterfangen, doch die Redaktion der Bezirksblätter freut sich wieder über originelle Ideen, die nicht unbedingt mit Covid-19-Maßnahmen zu tun...

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Peter Zezula, Redaktionsleiter der Bezirksblätter Wiener Neustadt.
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Kommentar
Kriminalität am Bahnhof Wiener Neustadt endlich in den Griff bekommen!

WIENER NEUSTADT. Aus religiösen Gründen musste er aus dem Iran flüchten, sagte der wegen Mordversuchs angeklagte und schließlich wegen schwerer Körperverletzung zu zweieinhalb Jahren Haft und Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher verurteilte Iraner vor Gericht aus. Sein Suchtgiftkonsum, sein behördliches Aufenthaltsverbot am Bahnhofsareal wegen Drogenbesitzes und sein Zustechen mit dem Messer auf einen Junkie werden wohl weniger aus religiösen Gründen geschehen sein....

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BUCH TIPP: His Holiness The Dalai Lama – "Der Klima-Appell des Dalai Lama an die Welt - Schützt unsere Umwelt"
Appell des Dalai Lama an die Welt

Klimaveränderung und Umweltkatastrophen machen den Planeten zu schaffen. Das Überleben der Menschheit steht auf dem Spiel! Der Dalai Lama (wird am 6.7. 85 Jahre) kämpft für eine lebenswerte Welt – auch weil er an die Wiedergeburt glaubt – und ruft dazu auf, unsere Verantwortung wahrzunehmen. Er appelliert an die Vernunft, mahnt zum nachhaltigen Lebensstil und spendet Mut und Zuversicht. Benevento Verlag, 138 Seiten, 10 € ISBN-13 9783710901010

  • Tirol
  • Telfs
  • Georg Larcher
Peter Zezula, Redaktionsleiter der Bezirksblätter Wiener Neustadt.

Kommentar
Zuerst handeln und dann drüber reden

"Probieren wir es einmal. Wenn sich keiner rührt, passt's, wenn nicht, dann gehen wir in die Offensive!" - Die Themen der Woche in Wiener Neustadt drehen sich - falsch, nicht um Corona, sondern um Bäume. Dem großen Zwist in der Breitenauer Siedlung, wo schon ein Bagger aufgefahren ist, um vier Obstbäume für einen Parkplatz wenn schon nicht zu opfern, dann zumindest umzusiedeln, folgte nur wenige Tage später eine radikale Schlägerungswelle im Akademiepark. Auch dort kam es zu massiven Protesten,...

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Peter Zezula, Redaktionsleiter der Bezirksblätter Wiener Neustadt.
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Kommentar
E-Mobilität wird der Stecker rausgezogen

Wenn sie nachvollziehen wollen, wie sich Moses gefühlt haben muss, als sich das Meer teilte, dann besuchen Sie ein paar Autohäuser, egal welcher Marke, und äußern Sie laut Ihr Verlangen nach einem E-Fahrzeug. Die Mehrzahl der Autoverkäufer (nicht alle) zieht sich so schnell zurück wie angeblich das Wasser zu biblischen Zeiten. Die E-Mobilität ist nicht nur in den Köpfen der Konsumenten noch nicht richtig angekommen, sondern auch bei Importeuren, Händlern und eben Verkäufern. Und die Kommunen...

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Peter Zezula, Redaktionsleiter der Bezirksblätter Wiener Neustadt.

Kommentar
Wenn das Essen im Hals stecken bleibt

In den vergangenen Monaten konnte man oft von Gastronomen hören oder lesen, welche zu anderen Menschen gut gewesen (frei nach Wilhelm Busch). So kamen Altersheime, Rettungsdienste und Feuerwehren in den Genuss von Gratis-Pizzen oder Schnitzeln oder anderen Schmankerln. Aber die Corona-Zeit trieb auch andere seltsame Blüten: So lud etwa ein Wirt aus dem Bezirk seine Verpächter auf ein Abendessen zuhause ein und ließ zur gleichen Zeit das Restaurant leer räumen. Zu dem Zweck, die mitgenommenen...

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Peter Zezula, Redaktionsleiter der Bezirksblätter Wiener Neustadt

Doch genug Fragen offen
Viele Rätsel sind besser als gar nichts

Das ging von 0 auf 100! Die Wirtschaft - auch in Stadt und Bezirk - wurde nicht vorsichtig hinaufgefahren, durch die Öffnung der Bau- und Gartenmärkte kam es zum Katapultstart. Bleiben einige ungelöste Rätsel wie: Wieso dürfen nicht alle Waschstraßen (neben Garteln und Herumbasteln augenscheinlich auch der Pensionisten liebstes Steckenpferd) öffnen, warum dürfen manche Eisdielen Stanitzel direkt verkaufen, während man bei anderen nur auf Bestellung und boxweise bestellen muss? Aber lieber diese...

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Peter Zezula, Redaktionsleiter der Bezirksblätter Wiener Neustadt

Kommentar
"Unser G'schäft" ist Vorbild für viele andere

Die Bezirksblätter fühlen sich geehrt, dass ihre NÖ-weite Kampagne "Unser G'schäft“, die nun schon seit Wochen online und selbstverständlich auch im Print viel bewegt hat, bereits von einer nicht unbekannten Agentur für Wiener Neustadt „übernommen" wurde. Daran erkennt man wieder einmal: Die Bezirksblätter werden gelesen und beobachtet. Und: Die besten Ideen werden eben "kopiert". Eine schöne Bestätigung für unsere Werbekunden, dass wir wirklich immer nahe dran sind!

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Barbara Szivatz, Geschäftstellenleiterin der Bezirksblätter in Wiener Neustadt.

Kommentar
Wir werden diese Krise bewältigen

Bitte bleiben Sie zu Hause, sofern Sie nicht zu den Helden gehören, die gerade jetzt die wichtige Aufgabe haben, am Versorgungs-, Gesundheits- und Sicherheitssystem beizutragen. Die Vorsichtsmaßnahmen wegen des Coronavirus verlangen von uns allen größte Disziplin, Geduld und vor allem Verständnis für unsere Mitmenschen. „Tage der offenen Tür“ müssen abgesagt werden, Hausmessen finden nicht statt und beinahe alle Veranstaltungen werden verschoben. Für uns alle ist dies eine schwierige...

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Peter Zezula, Redaktionsleiter der Bezirksblätter Wiener Neustadt.

Ratlosigkeit wegen Coronavirus
"Heimkehrer" einfach im Stich gelassen

Die Unwissenheit über das Coronavirus sorgt für Verwirrung. Ein Ehepaar aus Wiener Neustadt (Name der Redaktion bekannt) kehrte mit Husten und leichter Verkühlung von einem Asien-Urlaub zurück. Es informierte die betreffende Stelle (Info-Hotline 1450), dort gab man den beiden zu verstehen, dass für das Gebiet, woher sie gekommen sind, keinerlei Bedenken bestünden. Daher bräuchten sie auch keinen Test zu machen. Der Haken: Der Arbeitgeber der Frau besteht jedoch auf einen Virustest, bevor sie...

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Peter Zezula, Redaktionsleiter der Bezirksblätter in Wiener Neustadt.

Kommentar
Lichtenwörth bald im "Schweinekrieg"

Vorweg: Das soll jetzt kein leidvolles Nachheulen auf Harald Richters Regentschaft als Bürgermeister von Lichtenwörth werden. Der gute Mann hat es sich selbst zuzuschreiben, dass er nach der Gemeinderatswahl sein Amt verloren hat. Hat er sich doch in der eigenen Partei zu wenig Freunde und außerhalb zu viele Feinde gemacht. Mit einer Listen (eine davon eine ÖVP-Liste)- und FPÖ-Koalition wurde Richter abgeschossen. So gut, so demokratisch. Der einzige Freiheitliche in der ehemaligen und...

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Peter Zezula, Redaktionsleiter der Bezirksblätter Wiener Neustadt.

Kommentar
Einer, der noch mehr wollte als seine Chefs

Ich habe Rainer Spenger als einen Pressesprecher erlebt, der - und das ist positiv gemeint - immer mehr wollte als seine Chefs. Er war ein "Häferl", er ging auf wie der sprichwörtliche Germteig, wenn er eine ungerechtfertigte Zeile zu lesen glaubte, wenn die bürgermeisterliche Idee nicht genug gewürdigt wurde oder wenn Projekte, an denen er maßgeblich beteiligt war, im ÖVP-lastigen Niederösterreich keine Beachtung fanden. Da saß er nicht nur einmal zähneknirschend neben Traude Dierdorf oder...

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Peter Zezula, Redaktionsleiter der Bezirksblätter Wiener Neustadt.
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Kommentar
Grüne vor der Selbstdemontage

WIENER NEUSTADT. Das müssen die Grünen der Bevölkerung und ihren Wählern einmal klar machen. Da ziehen sie mit Pauken und Trompeten ins Rathaus ein, verdoppeln ihre Mandate, hätten erstmals seit Bestehen die Chance in einer Regierung mitzuwirken und geben dann dem ÖVP-Bürgermeister eine Abfuhr. Könnte man mit einem aufstrebenden Fußballtalent vergleichen, das sich mit einem Bankerlplatz zufrieden gibt. Die Erklärung der Grünen-Frontfrau Windbüchler-Souschill finden sie auf den Seiten 8 und 9,...

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Peter Zezula, Redaktionsleiter der Bezirksblätter Wiener Neustadt.
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KOMMENTAR
Meckern und Kleckern wird nicht honoriert

Der tiefe Fall von Neustadts SPÖ ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass die Roten nach der fast zweijährigen Schockstarre nach der Gemeinderatswahl 2015, bei der schließlich Klaus Schneeberger als "bunter" Regierungschef aufgestiegen ist, in eine dreijährige Nörgelphase übergegangen sind. "Das passt nicht und der Marienmarkt ist hässlich und die Innenstadt stirbt und und und" - das interessiert einen echten Wiener Neustädter nicht. Der will Veränderungen, der will Arbeit spüren und sehen...

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Peter Zezula, Redaktionsleiter der Bezirksblätter Wiener Neustadt.

Kommentar
Im Wahlkampf sind auch die Medien gefordert

WIENER NEUSTADT. Gleich vier Mal wurde das leicht ergraute Format "Elefantenrunde" im Gemeinderatswahlkampf bemüht. Eine Klimagruppe, ein Jugendkulturhaus, ein Fernsehsender und eine Wochenzeitung brachten die Leithammeln aller Parteien an einen Tisch bzw. auf ein Podium und stellten ihre Fragen. Bis auf den TV-Sender (der erst bei Ausstrahlung) setzten alle auf Publikumsbeteiligung. Wunderbar, doch die Wahlversprechen oder das in der vergangenen Amtsperiode "Geleistete" sind ohnehin selbst...

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Peter Zezula, Redaktionsleiter der Bezirksblätter Wiener Neustadt.

KOMMENTAR
Im Wahlkampf wird es plötzlich kreativ

Nanu? Da wird doch in der heißen Endphase des Gemeinderatswahlkampfes nicht etwa auf Kreativität gesetzt? Zumindest was die Schwarzen, Roten und Grünen betrifft, gibt es doch einige Überraschungsideen oder solche, die schon länger in der Schublade lagen. Klaus Schneeberger schwärmte von einem Grazer-Straßen-Boulevard, dass diese Straße nicht mehr eine "Demarkationslinie" zum Rest der Stadt sein soll und einer prunkvollen Wachablöse für die Touristen vor der MilAk. Die Roten sprachen gar von...

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  • Peter Zezula
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Ist Wiener Neustadt eine Verbrecherstadt geworden?
Die Stadt Wiener Neustadt kauft 500 Taschenalarme an.

Die Stadt Wiener Neustadt kauft 500 Taschenalarme an. Diese können von Frauen, die sich um ihre Sicherheit sorgen, zu vergünstigten Konditionen erworben werden. Ist Wiener Neustadt eine Verbrecherstadt geworden? Der Bürgermeister von Wiener Neustadt hat mit seiner Aktion so etwas sicher nicht gemeint. Firmen, Organisationen oder natürlich die Polizei können so eine Aktion anbieten. Das ist dann auch in Ordnung. Aber wenn der Bürgermeister selbst diese Aktion macht, dann ist das so etwas...

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  • walter rose
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