18.03.2016, 13:43 Uhr

"Wenn man etwas will, findet man Wege! Wenn die SPÖ-Theresienfeld etwas nicht will, findet sie Gründe!"

Ortsparteiobmann GR Walter Gall (Klubsprecher der FPÖ Theresienfeld) wird weiterhin für mehr Sicherheit kämpfen: "Den Schlüssel zu mehr Sicherheit könnten wir in der Gemeinde mit einer eigenen Gemeindesicherheitswache selbst in Händen halten! Man muß den Schlüssel allerdings auch zur Anwendung bringen!"
Theresienfeld: Gemeindeamt |

„Mehr Polizei ist der Schlüssel zu mehr Sicherheit in diesem Land“ erkannte bekanntlich selbst die SPNÖ in der letzten Sitzung des NÖ Landtages im Februar 2016.

In Folge des Flüchtlingsansturms wurden die Polizisten von ihren Dienststellen abgezogen und zum Grenzdienst abkommandiert! Dies wurde vom SPNÖ-Sicherheitssprecher LAbg. Helmut Schagerl festgestellt und folgerichtig erfolgte die Forderung nach mehr Polizei im Lande.

Eine Forderung, welche die FPÖ Theresienfeld bereits vor dem großen Flüchtlingsansturm mehrmals gestellt hat, denn es ist in den letzten Jahren bereits sehr oft zu schwer kriminellen Handlungen direkt in unserer Gemeinde gekommen!

Zur Erinnerung:
.) Schießerei und Mordversuch: Bauchschuss in einem Nachtlokal und schwere Körperverletzung an einer jungen Prostituierten;
.) gefährlicher Banküberfall von maskierten und bewaffneten Tätern;
.) versuchter Bankomateinbruchsdiebstahl;
.) mehrfacher Tankstellenüberfall;
.) Einbrüche, Ladendiebstähle u.v.m.

Den Schlüssel zur Sicherheit könnten wir selbst in Händen halten!
Nun ist es wieder zu einem gefährlichen Banküberfall mit einem Brandsatz als Waffe gekommen! Die nun von der FPÖ Theresienfeld mittels Dringlichkeitsantrag eingebrachte Forderung bezüglich Errichtung einer eigenen Gemeindesicherheitswache ist somit mehr als gerechtfertigt!

Wenn man etwas will, findet man Wege!
Wenn die SPÖ-Theresienfeld etwas nicht will, findet sie Gründe!

So kann man die letzte Gemeinderatssitzung in Theresienfeld auf den Punkt bringen!
Selbst der Hinweis, dass die Forderung nach mehr Polizei in Folge des Flüchtlingsansturms von der SPNÖ selbst gekommen ist, konnte die sozialistische Fraktion nicht von der Sinnhaftigkeit einer eigenen Gemeindesicherheitswache überzeugen.
Der Ruf nach mehr Polizei wurde zwar nicht in Abrede gestellt, aber dafür selbst etwas in die Wege leiten? Nein, nach alter sozialistischer Manier soll hier der Staat etwas tun.

Nur befindet sich dieser Staat fest in Geiselhaft der rot/schwarzen Bundesregierung!
Obwohl die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit zu den staatlichen Kernaufgaben gehört, hat man für alles und jeden ausreichend Mittel zur Verfügung, nur nicht für die Sicherheit der eigenen Bürger!

Der Dringlichkeitsantrag der freiheitlichen Gemeinderatsfraktion bezüglich Errichtung einer Gemeindesicherheitswache wurde von SPÖ und ÖVP niedergestimmt!

"Gerne können sich auch weiterhin Verbrechensopfer aus unserem Bezirk bei der FPÖ melden! So wie ein Opfer in Bad-Fischau, welcher mit 5 Schüssen aus einer Gaspistole attackiert und anschließend mit dem Pistolenkolben und zusätzlich mit einer Axt niedergeschlagen wurde. Denn zu rot/schwarz haben diese Opfer längst kein Vertrauen mehr!" fasst GR Walter Gall nocheinmal die Situation zusammen.
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