"50 Dinge, die man in Istrien ..."
Neues Istrien-Buch aus Lavanttaler Feder

Fünftes Buch: Silvia Trippolt-Maderbacher
  • Fünftes Buch: Silvia Trippolt-Maderbacher
  • Foto: Ramona Steiner
  • hochgeladen von Petra Mörth

Silvia Trippolt-Maderbacher im WOCHE Lavanttal-Interview über "50 Dinge, die man in Istrien getan haben muss".

BAD ST. LEONHARD. Die Bad St. Leonharder Bestseller-Autorin Silvia Trippolt-Maderbacher hat gerade ihr fünftes Buch veröffentlicht. Dieses Mal: unterhaltsam-authentische Reisegeschichten über Istrien.

WOCHE: Wieso wieder ein Buch über Istrien?
SILVIA TRIPPOLT-MADERBACHER: Istrien verkörpert für mich den nahen Süden. Durch die geografische Nähe reisen wir sehr oft auf die entzückende Adria-Halbinsel. Ich kenne Istrien seit meiner Kindheit in den 80er-Jahren.

Reiseführer gibt es viele – worin unterscheidet sich Ihr neues Buch von den anderen?
Ich erzähle 50 persönliche Geschichten über Istrien. Was meine Leser spannend finden: die Authentizität. Ich schreibe wie ich spreche. Mein neues Buch sehe ich als unterhaltsame Einstimmung für den Istrien-Urlaub – außerdem macht es sich gut in der Hängematte oder im Liegestuhl. Durch das Taschenbuch-Format passt es auch wirklich in jede Handtasche.

Wo in Istrien waren Sie zu Recherchezwecken unterwegs?
Wenn ich so nachdenke, war ich fast überall auf der Adria-Halbinsel unterwegs. Istrien ist ja nicht so groß – maximal 80 Kilometer lang, 60 Kilometer breit. Von den Fahrzeiten also absolut kein Problem.

Wie schwer lastet der Druck, nach drei Bestsellern einen weiteren zu schreiben?
Einen Bestseller zu schreiben, lässt sich nicht lenken oder vorprogrammieren. Da spielt so viel zusammen. Mein Bestes gebe ich ja sowieso immer.

Geheimtipps aus dem Buch?
Spannend ist die Geisterstadt „Zavrsje“ im Norden von Istrien oder meine Homebase „Zminj“ im grünen Hinterland. Einen Besuch wert ist der kleine mittelalterliche Ort „Svetvincenat“ oder „Bale“ mit seinem Boheme-Flair.

Kurioses aus Istrien?
In Kringa hauste der erste Vampir, den die Menschheit kennt. Weit vor Dracula. Außerdem gibt es eine „Misswahl“ für Ziegen und endlose Lavendelfelder, die wir sonst nur aus der Provence kennen. Außerdem schreibe ich über hängende Boote, singende Fischer und ex-jugoslawische Turnschuhe.
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Zur Sache:

Silvia Trippolt-Maderbacher: „50 Dinge, die man in Istrien getan haben muss“. 176 Seiten, 20 Euro. Erhältlich überall im Buchhandel, bei Styriabooks unter www.styriabooks.at sowie bei der Autorin in ihrem Restaurant „Trippolt Zum Bären“ in Bad St. Leonhard.
Buchpräsentation: 28. Mai um 19 Uhr, Buchhandlung Heyn in Klagenfurt. Anmeldungen online unter www.heyn.at erbeten!
Gourmet-Reise: 15. bis 16. Juni 2019. Genuss-Reise mit TLS-Reisekultur sowie Silvia und Josef Trippolt. Trüffel, Wein, Olivenöl. www.tlsreisekultur.at

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