290.000 Euro an Förderungen für Schulen und Kindergärten im Bezirk bewilligt

LA Franz Mold und LR Barbara Schwarz.

ST.PÖLTEN/BEZIRK ZWETTL. „Erst kürzlich wurden 289 429,00 Euro an Förderungen aus dem Schul- und Kindergartenfonds für Projekte im Bezirk Zwettl bewilligt. Dadurch können etwa Um- und Zubau des Kindergartens in der Dr Julius Sturm-Straße in Groß Gerungs, der Kindergarten erhält unter anderem einen neuen Bewegungsraum oder Kindergarten Hammerweg in der Stadt Zwettl Umbau der Außenanlagen sowie Neubau einer Kindergartengruppe in Friedersbach unterstützt werden. Jeder Euro, der in die Schulen und Kindergärten investiert wird, ist eine Investition in unsere Zukunft. Durch die beschlossenen Mittel können wir auch weiterhin die bestmögliche Bildungsinfrastruktur für unsere Kinder gewährleisten“, betonen Landesrätin Barbara Schwarz und LAbg. Mold.
Auch im Bereich der Kinderbetreuung konnten durch intensive Verhandlungen mit dem Bund entscheidende Fortschritte erzielt werden. „Derzeit können wir insgesamt 1 369 Kinder in den 35 Kindergärten und 12 Tagesbetreuungseinrichtungen im Bezirk Zwettl versorgen. Um den Ausbau der Kinderbetreuung auch im Jahr 2018 sichern zu können, wurde mit der Verlängerung der 15a-Vereinbarung über den Ausbau der institutionellen Kinderbetreuung ein wichtiger Schritt gesetzt. Dadurch stehen niederösterreichweit 9,6 Millionen Euro zur Verfügung, um das Angebot an Betreuungsplätzen im Sinne unserer Familien erweitern zu können“, so LAbg. Franz Mold.
Zum stetigen Ausbau der Kinderbetreuung hält LR Schwarz fest: „In Niederösterreich steht bei Familiengründungen die Wahlfreiheit der Eltern im Vordergrund. Diejenigen, die sich nach eigenem Ermessen selbst um ihre Kleinsten kümmern wollen, sollen das auch tun können und dürfen. Eltern, die ihrer beruflichen Tätigkeit nachgehen, sollen in Niederösterreich ausreichend Kinderbetreuungsplätze vorfinden und die Kinder gut und liebevoll betreut wissen. Deshalb wurde in den vergangenen zehn Jahren auch das Angebot kontinuierlich erweitert, wodurch sich auch die Anzahl der in Tagesstätten betreuten Kinder mehr als verdreifacht hat.“

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