Jugendliche Ideen für Grafenschlag

Sophie Wagner, VzBgm Franz Heiderer, LJ Leiterin Sabrina Steininger, Lutz Köllner, Jugendgemeinderat Gerald Auer, Sandra Stiedl, Johannes Moser, Kerstin Fuchs, Lisa Rederlechner, Markus Fichtinger (USC), Michael Biczo, LJ Obmann Lukas Steininger, Michael Fuchs, Michael Fletzberger, Raphael Meneder, Michael Hahn (Musikapelle), Leonhard Perner, Jan Krapfenbauer, Johannes Perner, Johannes Hofbauer, Günter Mayerhofer, Franz-Xaver Steininger, Jugendgemeinderat Christoph Ratheiser, Bürgermeister Robert Hafner.
  • Sophie Wagner, VzBgm Franz Heiderer, LJ Leiterin Sabrina Steininger, Lutz Köllner, Jugendgemeinderat Gerald Auer, Sandra Stiedl, Johannes Moser, Kerstin Fuchs, Lisa Rederlechner, Markus Fichtinger (USC), Michael Biczo, LJ Obmann Lukas Steininger, Michael Fuchs, Michael Fletzberger, Raphael Meneder, Michael Hahn (Musikapelle), Leonhard Perner, Jan Krapfenbauer, Johannes Perner, Johannes Hofbauer, Günter Mayerhofer, Franz-Xaver Steininger, Jugendgemeinderat Christoph Ratheiser, Bürgermeister Robert Hafner.
  • Foto: Gerald Auer
  • hochgeladen von Bernhard Schabauer

GRAFENSCHLAG. Zum ersten Mal fand am 18. November in Grafenschlag ein Jugendrat statt. Dazu war zum einen ein bunter Querschnitt an Jugendlichen aus der Gemeinde eingeladen, sowie auch Vertreter von Gemeinde und Vereinen. Für eine strukturierte Diskussion sorgten Elke Indinger und Lutz Köllner vom Jugendcoaching für NÖ Gemeinden, ein Projekt des BhW.
Der Jugendrat ist eine abgewandelte Form des „Bürgerrates“. Dieser ist eine innovative Form der Bürgerbeteiligung. Vor allem in Vorarlberg wird diese Partizipationsform bereits verstärkt eingesetzt. Aus den Ergebnissen können sich Handlungs- und Entscheidungshilfen für die bestehenden Institutionen ableiten. Durch die intensive Beschäftigung mit den auftretenden Fragen können sich die Teilnehmer auch besser mit möglichen Lösungen identifizieren.
Beim Jugendrat in Grafenschlag wurde eingangs nach Ideen, Visionen und Verbesserungsvorschlägen gefragt, wodurch die Gemeinde auch zukünftig lebenswert bleibt. Nachdem viele interessante Ideen gesammelt waren, wurden die am häufigsten genannten Themen ausführlicher behandelt. Das Anliegen wurde als Frage formuliert und nach Lösungsideen, Informationen aber auch Bedenken gefragt. Dadurch konnten konkrete, nachvollziehbare Schritte mit einer Perspektive erarbeitet werden.
Besonders gut wurde von den Jugendlichen die große Offenheit für ihre Ideen seitens der Gemeinde bewertet. Allgemein wurde auch das Bewusstsein gestärkt noch mehr miteinander und weniger übereinander zu reden.

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