06.10.2014, 07:53 Uhr

Spitzenplatz für Fritz Gschwantner bei KTM-X-Bow-Sommer-Cup

(Foto: privat)
MELK/RAPPOLTSCHLAG. Auf dem Wachauring bei Melk erfolgte vergangenes Wochenende das große Superfinale des KTM X-Bow-Sommer-Cups.
Gefahren wurde mit identischen KTM X-Bow (230 PS, 790kg, Beschleunigung 3,9 Sekunden von Null auf 100), welche vom Veranstalter zur Verfügung gestellt wurden (sportlicher Leiter: Ex-Rallye Staatsmeister Chris Rosenberger).
Die besten zwei von mehreren österreichweit verteilten Vorausscheidungsläufen waren bei dieser Veranstaltung qualifiziert.
Unter diesen 80 schnellsten X-Bow Piloten konnte Fritz Gschwantner (59 Jahre), Chef der Firma FG1.at Werbeartikel, aus Rappoltschlag, beim ersten Ausscheidungslauf unter strömenden Regen sogar die Gesamtbestzeit verbuchen.
Nach dieser ersten Phase wurde im K.O.-System weitergefahren, wobei immer auf dem selben Auto zeitversetzt gegen einen direkten Gegner gefahren wurde.
Damit trennte sich immer mehr die Spreu vom Weizen. Schlussendlich hörte es auf zu regnen und der Veranstalter musste die Straße künstlich bewässern, damit die Regenreifen der Rennautos nicht zu viel in Mitleidenschaft gezogen wurden. Einen Nachteil hatte diese Aktion, da die Sprenkelanlage dann beim Zeitfahren abgeschaltet wurde, hatte der Fahrer einen Nachteil, der zuerst auf die noch sehr nasse Piste gehen musste. Der zweite Fahrer fand mit dem selben Auto rund zehn Minuten später eine trockenere Strecke vor. So erwischte es auch Fritz Gschwantner beim KO.-Lauf der acht Schnellsten und musste zuerst vor seinem direkten Gegner mit seinem Auto auf die Piste gehen. "Alles in allem war es ein sehr großer Erfolg, bei über 1100 Teilnehmern den 8. Gesamtrang zu erreichen", so Gschwantner.
Fritz Gschwantner hat nach dieser erfolgreichen Teilnahme auch vor, beim KTM X-Bow Winter-CUP teilzunehmen, dort wird auf Eis und Schnee gedriftet.
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