10.04.2016, 10:56 Uhr

Neustart beim Bäuerlichen Kunst- und Kleinhandwerk

Gründungsmitglied Anni Weißensteiner machte aus ihrem Herzen keine Mördergrube
Rassach: Rüsthaus |

Mitgliederversammlung im Rüsthaus Rassach: Ein neuer Vorstand wurde gewählt.

In ihrer Rückschau zählte Gründungsmitglied Anni Weißensteiner mit Lavendelfest, Altweibersommerfest sowie Weihnachts- und Osterausstellung die wesentlichsten Veranstaltungen des abgelaufenen Vereinsjahres auf. Als Highlight bezeichnete sie die 30-Jahre-Festveranstaltung in der Festhalle. „Oftmals sind immer dieselben dabei“, vermisste sie eine breite Beteiligung der Mitglieder bei den Aktivitäten. Und das, obwohl verkaufen als wichtiger Vereinszweck definiert sei. Das müsse sich, so ihre klare Forderung, in der Zukunft ändern.
Der Kassabericht von Edith Öxl umfasste die Jahre 2014 und 2015. Penibel listete sie die angelaufenen Ausgaben- und Einnahmepositionen auf. Über Antrag von Rechnungsprüfer Franz Gollob und Johanna Maier wurde ihr und dem gesamten Vorstand die einstimmige Entlastung ausgesprochen.
„Wir kommen nun zum spannendsten Moment“, kündigte Anni Weißensteiner die Neuwahl des Vorstandes an. Die trotz einiger Fragen und Erklärungen recht zügig ablief. Hier das gewählte Leitungsorgan: Sabine Lampl, Franz Gollob, Edith Öxl, Josefa Pommer, Bernadette Rämbitsch, Claudia Kohlbacher. Mit „Mädchen für alles“ wurde auch die Tätigkeit von Anni Weißensteiner in eine Funktion gegossen.
In einer Vorstellungsrunde kam die Überzeugung zum Ausdruck, dass das Bäuerliche Kunst- und Kleinhandwerk in der Zeit seines Bestandes Großartiges geleistet habe. Von einer Bewusstseinsmachung sprach auch Bürgermeister Walter Eichmann in seinem Grußwort. „Jeder Verein lebt von den Engagierten“, wünschte er dem BKK auf dem neuen Weg ein gutes Gelingen.
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