21.09.2016, 12:09 Uhr

„Man muss nicht alles denken, was man sagt“

Robert Kallinger, s Versicherung, Landesdirektor Franz Klug sVersicherung, Klaus Eckel mit VDir. Johannes Kielnhofer und VDir. Jürgen Flicker (v.l.). (Foto: KK)

Sparkasse Pöllau und sVersicherung präsentierten Klaus Eckel mit „Very best of greatest Hits”.

Lachen ist die beste Medizin. Aus dieser Überlegung heraus hat die sVersicherung vor 16 Jahren die Sparkassen-Kabarett-Tour ins Leben gerufen. Am 20. September holte die Sparkasse Pöllau AG die Veranstaltung wieder nach Pöllau. Jedes Jahr werden die Einladungen an Kunden mit anderen Produktkriterien ausgesendet. Heuer wurden Kunden mit einem aktiven Girokonto und mit zumindest einem Produkt der sVersicherung ausgesucht. Über 280 Besucher lachten mit Klaus Eckel Tränen, der den Abend unter das Motto stellte „Man muss nicht alles denken, was man sagt“. Der Künstler bot einen, für die Sparkassen-Tour neu zusammengeschüttelten Humor-Cocktail. Ganz nebenbei versuchte er die brennenden Fragen des Lebens zu beantworten, beispielsweise: Was wäre, wenn negative Gedanken dick machten? …bei allen Postleitzahlenumfragen jeder ein osttiroler Bergdorf angeben würde? Wurde beim G20-Gipfel die globale Bananentaste 1 für Supermärkte beschlossen? Sind frühgeförderte Kinder eine Gefahr für spätgeförderte Eltern? Oder kann man noch entspannt zum AMS gehen, wenn es heißt, die Arbeitslosen werden halbiert?
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