02.09.2016, 13:50 Uhr

Aufregende Tage ohne Langeweile

Brita Luber, die Leiterin des Jugendzentrums, organisierte auch heuer wieder die Ferienspaßaktion in St. Michael. (Foto: Peter Taurer)

Ferienspaß in St. Michael: 23 aufregende Tage mit 25 Veranstaltungen innerhalb von sechs Wochen.

ST. MICHAEL. Praktisch mit der letzten Klappe des Ferienprogrammes 2015, den gewonnenen Erkenntnissen und Statistiken, begann für Brita Luber, die Leiterin des Jugendzentrums, bereits wieder die neue Planung. Der Feinschliff startete vor drei Monaten. Was herauskam, konnte sich sehen lassen: Ein breit gefächertes Angebot aus Kultur, Musik, Sport, Gesundheit, Kochen und Ausflügen mit vielerlei Möglichkeiten, Neues zu erkunden und vor allem selbst zu versuchen.
Die Erwartungen wurden bei weitem erfüllt, an die 400 Anmeldungen trudelten von mehr als 100 Kindern aus St. Michael und 25 Jugendlichen aus dem Umland ein. Kulturluft schnupperten die Kinder bei Theater-, Tanz-und Trommelworkshops, Märchenwanderungen, körperliche Anforderungen tauchten beim Tennis, Fußball, Tischtennis, Beachvolleyball, Trial Bike und Kickboxen auf. Kräuterzauber und Salbenworkshop waren genauso viel beachtet wie Kinderkochen, Spaß am Wasser und Ponyreiten. Der Hit schlechthin war „Fischen und Grillen“ mit dem Arbeiterfischerverein, hier musste ein zweiter Termin eingeschoben werden.
Vorzüglich wie immer das Zusammenspiel mit Vereinen und Institutionen. Am letzten Tag galt die Aufmerksamkeit der Freiwilligen Feuerwehr. Fahrzeuge, Ausrüstung, voll im Visier natürlich die Drehleiter der Feuerwehr Leoben, Zielspritzen, es war einiges los am Areal der Blaulichtorganisation. Zumal die Mannen auch für das leibliche Wohl verantwortlich zeichneten. Spielstationen wie Balancieren von Bällen, Ferienspaß-und Fühlmemory, Spaßpost, Zielwerfen, Wackelboard taten ein übriges, forderten Geschicklichkeit und Konzentration heraus. "Es war ein gelungener Ferienspaß", zog Brita Luber Bilanz und vergaß auch nicht, allen Kindern, Eltern, Begleiter, Veranstaltern, einfach allen Beteiligten „Danke“ zu sagen.

Text und Fotos: Peter Taurer
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