18.04.2016, 16:22 Uhr

Lokalaugenschein des Sportministers in der Erzberg Arena

NAZ-GF Christian Schwarz, der Präsident des Steirischen Schiverbandes Helmuth Lexer, Bgm. Christine Holzweber, BM Hans Peter Doskozil, LAbg. Anton Lang und Ingo Reisinger (Büro LR Schickhofer) (Foto: Siegfried Gallhofer)
EISENERZ. Mit einer halben Stunde Verspätung wurde Sportminister Hans Peter Doskozil von den Verantwortlichen rund um das Nordische Ausbildungszentrum (NAZ) Eisenerz bei der Erzberg Arena mit seinen vier neuen Schanzen in Empfang genommen. Doskozil war beeindruckt von der durchgehenden Sport- und Berufsausbildung in Eisenerz.
In Eisenerz wird eine durchgehende sportliche- und schulisch/berufliche Ausbildung angeboten. Vom Ski Club Erzbergland über die Ski Neue Mittelschule zum Ski Poly in die Lehre mit oder ohne Matura des NAZ Eisenerz. Die Erzberg Arena ist darüber hinaus der erste Baustein bei der Neuaufstellung des NAZ in Eisenerz.
„Wir sind sehr glücklich, dass das jetzt umgesetzt ist, aber wir brauchen auch adäquate Unterbringungsmöglichkeiten sowie die dazugehörige Indoor-Infrastruktur für die jungen Sportler und dem NAZ Team, betonte Helmuth Lexer, Vorsitzender des NAZ und Präsident des Steirischen Skiverbandes.
!Das Schanzenprojekt und die Unterbringung für die Sportler und das NAZ Team wurden immer als ein Projekt angesehen", erklärt Franz Josef Seiser und der NAZ-Leiter Christian Schwarz. Auf Landesebene arbeitet man seit Monaten sehr eng mit dem Büro von Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Schickhofer und des Sportlandesrat Jörg Leichtfried in enger Abstimmung mit der Stadtgemeinde Eisenerz mit Bürgermeisterin Christine Holzweber und dem Abgeordneten zum Steirischen Landtag Anton Lang zusammen.
Der Minister war jedenfalls von den Möglichkeiten in Eisenerz für den Sport, insbesondere vom NAZ Eisenerz und seiner einzigartigen Möglichkeit, Lehre und Spitzensport zu verbinden, begeistert. Eisenerz bleibt der Besuch des Sportministers in bester Erinnerung: Bereits zur Schanzeneröffnung Anfang Juli soll es ein Wiedersehen geben.

Fotos: Siegfried Gallhofer
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