Probleme beim 13A
Wir sollten nicht auf die Öffi-Liebe in Wien vergessen

Unser Redakteur Fabian Franz und seine Meinung zum "fast perfekten" Wiener Öffi-System. | Foto: Mach
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  • Unser Redakteur Fabian Franz und seine Meinung zum "fast perfekten" Wiener Öffi-System.
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Immer wieder stehen die Wiener Öffis in der Kritik. Zu lange Taktfrequenzen, Unpünktlichkeit und spontane Kurzführungen. Alles Dinge, über die wir uns natürlich zu Recht ärgern. Doch bei all dem Ärger dürfen wir nie vergessen: Wien hat eines der besten Öffi-Systeme der Welt. Ein System, von dem wir alle tagtäglich profitieren.

WIEN/JOSEFSTADT/ALSERGRUND. In einem Ranking von Greenpeace kommen die Wiener Öffis weltweit auf den achten Platz. Als jemand, der ursprünglich vom Land kommt, wo Busse alle zwei Stunden kommen und maximal bis acht Uhr abends fahren, habe ich das Öffi-Netz unserer Stadt in den vergangenen Jahren sehr zu schätzen gelernt.

Eine Sache, die mir aber aufgefallen ist: Man gewöhnt sich sehr schnell an das nahezu perfekte System in Wien. Mittlerweile bekommt einer schon einen Grant, wenn die U-Bahn mal fünf Minuten benötigt. Deshalb kann ich den Frust der Leserinnen und Leser über die Bus-Linie 13A auf alle Fälle verstehen. Mehr dazu unten.

"Privileg nicht vergessen"

Vor allem, wenn man im Stress ist, ist es ärgerlich, wenn der Bus plötzlich nicht alle geplanten Haltestellen anfährt. Rational gesehen muss man jedoch auch die Wiener Linien verstehen: Der Individualverkehr ist schwer vorherzusehen.

Die Kurzführungen des 13A erzürnen die Fahrgäste. | Foto: Manfred Helmer
  • Die Kurzführungen des 13A erzürnen die Fahrgäste.
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Eine Tatsache, die einer innerstädtischen Buslinie zusetzt. Am Ende bleibt zu sagen: Sosehr ich den Ärger verstehen kann, wir dürfen nie vergessen, welches Privileg unsere Öffis darstellen.

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Unser Redakteur Fabian Franz und seine Meinung zum "fast perfekten" Wiener Öffi-System. | Foto: Mach
Die Kurzführungen des 13A erzürnen die Fahrgäste. | Foto: Manfred Helmer
Um den Fahrplan einzuhalten, kehrt der Bus des Öfteren bei der Haltestelle "Theater in der Josefstadt" um. | Foto: Thomas Jantzen/Wiener Linien

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