Amstettner Öffis
Der Citybus wird am 1. Juli zum elektrischen Stadtbus
- v.l.: Vizebürgermeister Gerhard Riedler, Bürgermeister Christian Haberhauer (ÖVP), Vizebürgermeister Markus Brandstetter, NBus Geschäftsführer Anton Pichler und Stadtwerke Geschäftsführer Jürgen Hürner.
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Nach der Stadtpflege und dem Stadtbad wird nun die Amstettner Buslinie komplett neu aufgerollt, und zwar mit dem vollelektrischen Stadtbus in einem überzeugend modernen Design und einer ansprechenden Angebotserweiterung.
AMSTETTEN. Zum einen wird eine zusätzliche Linie eingerichtet. Damit steigt die Anzahl auf sieben Strecken. Die neue Linie führt vom Bahnhof über die Wiener Straße und Reichsstraße in Richtung Dingfurth.
Zum anderen wird mit der Neuvergabe der Betrieb auf Samstagnachmittag erweitert. Bislang endete der Samstagsbetrieb um 12:30 Uhr. Dieser wird nun bis nach 19 Uhr ausgedehnt.
Weiters wird der Fahrplan deutlich erweitert. Die ersten Busse starten vor 6 Uhr, die letzten verkehren künftig nach 19 Uhr und die Taktführung wird an den Bahnverkehr angepasst.
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Bürgermeister Christian Haberhauer: "Wir sind stolz, Eigentümer eines so starken Unternehmens zu sein und wollen nach der Stadtpflege und dem Stadtbad mit dem Stadtbus diese Linie weiterführen. Danke an alle Mitarbeiter für das Engagement, genau so wollen wir an dieser Vision weiterarbeiten.
Wir wollen weiter die nun vorherrschende Qualität halten und weiterentwickeln. Mit einem passenden Förderprojekt haben wir zudem geschafft, die Kosten gleich zu halten. Und Danke an den Lieferanten für die große Freundlichkeit und den Besuch in Amstetten."
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Erhöhung der Taktfrequenz
Die Taktfrequenz wird in den Hauptverkehrszeiten, bei den am stärksten frequentierten Linien (1, 3 und 4), auf drei Fahrten pro Stunde verdichtet. In Zukunft sind ausschließlich sieben E-Busse im Einsatz, welche batterieelektrisch mit 100 Prozent Ökostrom betrieben werden. Die jährliche CO₂-Ersparnis liegt hier bei 190 Tonnen.
"Nun können sich auch viele Familien das teure Zweitauto ersparen beziehungsweise haben einen Anreiz das Auto stehen zu lassen. Wir werden uns auch weiter dem Thema Mobilität widmen und sagen Danke an alle Mitwirkenden", ergänzt Markus Brandstetter.
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Die Vertragslaufzeit mit dem neuen Betreiber, der N-Bus GmbH, einem gemeinsamen Tochterunternehmen der Kerschner und Mitterbauer Gruppe, beträgt acht Jahre. Insgesamt steigert der neue Stadtbus das Angebot um 50 Prozent. Damit fahren die sieben Busse jährlich acht Mal um die Erde. Das sind rund 340.000 Kilometer pro Jahr.
Klimaticket, Partner und Fahrplan
"Auch das Klimaticket ist beim Stadtbus gültig und spart somit viel Zeit, Geld und Ärger", schließt Gerhard Riedler.
Ergänzt wird das Stadtbus-Angebot, wie bisher, durch das CityAst. Auch das Anrufsammeltaxi steht, als nächster Schritt zur Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs, vor einer Überarbeitung.
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Für den Stadtbus gibt es auch einen neuen Faltplan, welcher die wichtigsten Infos beinhaltet in einem Format, das in jede Brieftasche passt. In zwei QR-Codes findet man genaue Details womit auch hier zum Papier- und Ressourcen sparen beigetragen wird.
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