Das "Orchester der schönen Künste Wien" im ZIB Baden

BADEN. Ein Orchester- und Arienkonzert findet am Sonntag, dem 18. März, um 19 Uhr im ZIB Baden (Grabengasse 14) statt. Dargeboten wird es vom Orchester der schönen Künste Wien unter Dirigent Daniel Csefalva und mit den Solistinnen Rebkka Bräm (Sopran) und Judt Toth (Violine). Am Programm stehen Werke von Vivaldi, Pergolesi, Telemann, C.M. von Weber, Schubert und Mussorgsky. Der Eintritt ist frei, Spenden für die Musiker werden erbeten.
www.orchesterderchschoenenkuenste.at
info@orchesterderschoenenkuenste.at
Tel 0676 77 353 77

Zu den Künstlern

Das Orchster der schönen Künste Wien
Das Orchester der schönen Künste Wien wurde 2013 von Daniel Csefalvay aus hervorragenden Musikern verschiedener internationaler Orchester und sehr talentierten, jungen Nachwuchsmusikern aus Österreich, Ungarn, Deutschland, der Slowakei, Russland, der Ukraine und Korea gegründet, die für die schöne Kunst in Wien zusammenkommen. Das Orchester hat von Beginn an mit jungen, internationalen Solisten und Preisträgern von Wettbewerben zusammengearbeitet, wie zum Beispiel: Yury Revich (24), Violine (2015: Junger Künstler des Jahres - Young Artist of the Year - bei den International Classical Music Awards), Rabea Kramp, Sopran (u.a. Preisträgerin beim Internationalen Hugo-Wolf-Wettbewerb), Nicole Henter (22), Querflöte (u.a. mehrfache Preisträgerin von internationalen Querflöten-Wettbewerben), Daebum Lee, Bariton (1. Preis vom Voice Korea Wettbewerb), Noemi Makkos (24), Trompete (Mitglied der Karajan-Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker). Das Orchester hat sich mit seiner Musik zum Ziel gesetzt, dem Zuhörer ein besonders schönes, stimmungsvolles und erhebendes Klangerlebnis zu bieten. Musik, die zum Herzen spricht, die die Seele beflügelt und das Gute und Schöne im Zentrum hat.
Daniel Csefalvay studierte Orgel Konzertfach bei Martin Haselböck an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien sowie Orchesterdirigieren bei Mark Stringer, Chorleitung bei Erwin Ortner sowie Operndirigieren bei Konrad Leitner. Nach Auftritten u. a. mit dem ORF Radio-Symphonieorchester im Großen Saal des Wiener Musikvereins folgten zahlreiche Konzerte mit Orchestern im In- und Ausland, wie z. B. im Italienischen Kulturinstitut in Budapest, Orgelkonzerte sowie Auftritte mit Chören u. a. mit dem Chor Osttirol im Parlament. Zuletzt war er Gastdirigent bei der China-Tournee des Wr. Männergesangvereins in Shanghai: beim „Zung Jing“-Festival 2017, eines der größten Klassik Open-Air-Festivals in China, welches auch im chinesischen Fernsehen live übertragen wurde. Seit 2008 leitet er mehrere Chöre in Wien, Niederösterreich (u. a. den Badener Männergesangverein) und im Burgenland und ist musikalischer Leiter des Orchesters der schönen Künste Wien.

Rebekka Bräm
Die Zürcher Sopranistin Rebekka Bräm ist Preisträgerin des „Jugend kulturell“-Förderpreises Hamburg und bildet sich zur Zeit postgradual an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien weiter. Seit 2010 ist sie solistisch in zahlreichen Konzerten tätig: u. a. in Luzern in der Rolle der Eleonora in A. Salieris „Prima la musica e poi le parole“ und 2016 als Berenice in G. Rossinis „L'occasione fa il ladro“. Im Sommer 2017 war sie als Fiordiligi in Mozarts „Così fan tutte“ im Internationalen Opernstudio „Silvio Varviso“ im Rahmen vom Festival „Ticino Musica“ zu hören.
„...perlende Koloraturen...überzeugende Protagonistin.“ Neue Luzerner Zeitung, 3/2016
„...erstaunliches Talent.“ Opernwelt, 7/2015

Judit Toth
Judit Toth (Violine): Die Konzertmeisterin des Orchesters der schönen Künste Wien war zwischen 1994 und 2006 Professorin an der Franz Liszt Musikuniversität Budapest und hat als Konzertmeisterin und Violinistin in zahlreichen Orchestern auf der ganzen Welt gespielt: Festival Orchester Budapest, Kammerorchester Ungarische Virtuosen, Symphonisches Orchester Gödöllő, Symphonisches Orchester Vác, Antonio Vivaldi Kammerorchester und Jugendorchester Köln. Sie war außerdem 1. Violinistin des Danubius Quartets, welches bei einem Festkonzert für Prinz Charles und Prinzessin Diana im Rahmen eines Orchesterkonzerts unter der Leitung von Yehudi Menuhin gespielt hat. Es folgten Radio- sowie Fernsehaufnahmen und Verträge mit Plattenfirmen wie Marco Polo, Naxos und Hungaroton, mit denen sie 12 Platten bzw. CDs aufgenommen haben.

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