Immobilienpreise: Bauen & Wohnen wird auch im Bezirk teurer

Die Preise steigen: Rund 66 Euro zahlt man für den Quadratmeter Bauland in Braunau.
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BEZIRK. Die Immobilienpreise in Oberösterreich steigen weiter. Grund dafür sind nicht zuletzt niedrige Zinsen, eine boomende Wirtschaft und Baulandverknappung. Bei den Baugrundstückpreisen sind vor allem in den Bezirksstädten starke Steigerungen spürbar – allen voran in grenznahen Gebieten wie etwa Braunau. Hier müssen für den Quadratmeter Bauland im Schnitt 66 Euro berappt werden – eine Steigerung von rund 25 Prozent. Am teuersten sind Baugrundstücke jedoch weiterhin in Linz: stolze 220 Euro zahlt man hier für den Quadratmeter. 

Auch der Preis für Reihenhäuser, sogar in mäßiger Wohnlage, ist in Braunau, Gmunden, Linz-Land, Urfahr-Umgebung und Wels-Land stärker gestiegen als im restlichen Bundesland. Neben der Baulandverknappung führt Mario Zoidl, Obmann der oö. Immobilien- und Vermögentreuhänder, diese Entwicklung auf die sich erholende Wirtschaftssituation zurück. Rund um die Bezirkshauptstädte herum ist am Land auch der Preis für Betriebsgrundstücke gestiegen. 
„Eigentumswohnungen – ob gebraucht oder Erstbezug – sind am oberösterreichischen Immobilienmarkt nach wie vor sehr gefragt“, berichtet Zoidl. Der Preisanstieg ist aufgrund der großen Nachfrage der letzten Jahre nun auch in mäßigen Lagen in den Städten deutlich spürbar. In manchen Gebieten und Städten zwar nicht mehr so stark wie vor einigen Jahren, jedoch speziell in guten Lagen mit gutem Wohnwert steigen die Preise stärker. 

Die Preise steigen: Rund 66 Euro zahlt man für den Quadratmeter Bauland in Braunau.
Mario Zoidl, Obmann der oö. Immobilien und Vermögentreuhänder
Autor:

Linda Lenzenweger aus Braunau

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