17.01.2018, 11:46 Uhr

Seelentium und Braunau gemeinsam auf der Ferienmesse

„Steininger unterwegs“: Als legendärer Braunauer Stadthauptmann Steininger besuchte Alois Rögl auch andere Ausstellerkolleginnen auf der Ferienmesse. (Foto: TVB Braunau)

200 Jahre Stille Nacht im Mittelpunkt des Interesses

WIEN. Rund 150.000 Besucher stürmen jedes Jahr die Wiener Ferienmesse. Heuer wurden sie gleich im Foyer mit einem überdimensionalen Plakat auf eines der Leitthemen des Jahres 2018 hingewiesen: das Jubiläum von „Stille Nacht“. Auch der gemeinsame Messeauftritt von Seelentium und Braunau widmete sich diesem Thema. Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl informierte sich vor Ort über Neuigkeiten aus Hochburg-Ach, dem Geburtsort des „Stille-Nacht“-Komponisten Franz Xaver Gruber.

Mit dem legendären Braunauer Stadthauptmann Hans Steininger aus dem 16. Jahrhundert, einer Ritterrüstung aus der Burghauser Hammerschmiede und der „Resi“, einem Steyr-15er-Traktor der "Innviertler Traktor-Roas", sorgte das Messeteam aus dem Bezirk Braunau zusätzlich für viel Aufsehen auf der Messe, die von 11. bis 14. Jänner am Wiener Messegelände stattfand. So mancher Vereinsobmann ließ sich bei einem Krügerl Schnaitl-Bier spontan davon überzeugen, dass der nächste Vereinsausflug ins Innviertel durchgeführt wird.

„Die Messe war für uns wirklich erfolgreich“, zog Seelentium-Geschäftsführerin Maria Spitzwieser noch am Sonntag erste Bilanz. „Der Mix aus Spaßfaktoren wie Traktor-Rallye oder Bauerngolf, unserer herrlichen Natur sowie dem Thema „Stille Nacht“, das sich in unserer Region ja von Hochburg-Ach über Burghausen bis nach Arnsdorf spannt, ist eben einzigartig.“

Auch Michael Plasounig vom Tourismusverband Braunau freute sich über das rege Interesse an der Stadt Braunau: „Wir konnten in Wien die vielen Facetten unserer Stadt aufzeigen. Das wird sich bestimmt in den Gästezahlen niederschlagen.“

Bereits in wenigen Wochen werden die Tourismusverbände Seelentium und Braunau erneut miteinander bei einer großen Ferienmesse die Werbetrommel für die Region rühren. Bei der Messe fr.e.e. in München wurde erstmals ein gemeinsamer Messestand gebucht, um den bayerischen Markt intensiver ansprechen zu können.
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