Ab Juli fix: 40 Flüchtlinge

Der Flüchtlingsstrom reißt nicht ab, regelmäßig werden Flüchtlinge aufgegriffen.
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HAINBURG AN DER DONAU (bm). Das Thema "Asylheim in Hainburg" ist nach wie vor aktuell und noch nicht vom Tisch. Im ehemaligen Landespflegeheim "Ulrichsheim" sollten ersten Plänen zufolge neunzig unbegleitete minderjährige Kriegsflüchtlinge untergebracht werden (die Bezirksblätter berichteten).

Resolution im April

Nach dem umstrittenen Besuch der inzwischen zurückgetretenen Landesrätin Elisabeth Kaufmann-Bruckberger beim Hainburger Gemeinderat einigte man sich in einer Sitzung einstimmig auf die Unterbringung von maximal vierzig Kriegsflüchtlingen - entgegen den Plänen von Kaufmann-Bruckberger, die von neunzig Jugendlichen sprach.

Plan aufgegangen

Wie Hainburgs Bürgermeister Josef Zeitelhofer letzte Woche verkündete ist es nun fix: Ab 1. Juli werden vierzig Kriegsflüchtlinge im neuen Trakt des Ulrichsheims Zuflucht finden. "Aufgrund der Barrierefreiheit des ehemaligen Pflegeheimes werden Menschen mit besonderen Bedürfnissen und Familien untergebracht", erläutert Zeitelhofer, der Verständnis zeigt: "Natürlich wissen wir derzeit noch nicht, welche Traumata, welche schrecklichen Ereignisse diese Menschen bereits erfahren mussten."

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