AK Wahl 2024
Volkspartei stellt ihre Ziele und Kandidaten vor

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Vom 10. bis zum 23. April laufen die AK Wahlen. Christine Besser lud in die VP-Geschäftstelle um Josef Hager und weitere Kandidaten für die Arbeiterkammerwahl vorzustellen.

BRUCK/L. "Arbeit muss sich lohnen!" findet Christine Besser, und besser kann man es wohl auch nicht sagen. Die Volkspartei will Arbeit machen für "die Leut', die hackln geh'n". 

"Es muss einen klaren Unterschied geben, zwischen jemandem, der arbeitet und jemandem der nichts tut. Und dennoch wollen wir dabei niemanden zurücklassen, aber der, der arbeitet, darf nicht der Trottel sein!",

so Josef Hager, der selbst seit 2014 Vizepräsident der Arbeiterkammer NÖ ist.

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Spitzenkandidat Josef Hager

"Manche halten die AK-Wahl für nicht wichtig, wir aber wissen, dass es um das Arbeitnehmer-Parlament geht, das nicht weniger als 549.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vertritt. Die NÖAAB-FCG-Fraktion hat sich immer stark gemacht für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, sei es bei der Anrechnung der Karenzzeiten oder die Erhöhung des Kilometergeldes. Wir treten auf Listenplatz 2 als ‚Volkspartei Niederösterreich NÖAAB-FCG‘ an. Uns ist eine starke Partnerschaft und ein faires Miteinander zwischen Arbeitnehmerseite und Arbeitgeberseite wichtig. "

Weitere Kandidaten:

  • Christian Wimmer, Flughafen Wien AG
  • Josef Szegner, Straßenmeisterei Bruck an der Leitha
  • Harald Fischer, Rotes Kreuz (Behindertensprecher)
  • Anna Ott, Austrian Airlines
  • Anton Bernhardt, 
  • Markus Haider, Event Schifffahrt Haider
  • Sabine Nyikos, Erste Sparkasse
  • Alexander Skoda, Rotes Kreuz
  • Renate Stolle, PBZ Himberg

"Wir haben ein Team, das die Arbeitswelt unseres Landes in ihrer Fülle und Breite optimal repräsentiert. Mit dem Listennamen ‚Volkspartei Niederösterreich NÖAAB-FCG‘ verleihen wir dieser Breite zusätzlichen Ausdruck. Ich freue mich, dass im Bezirk Bruck unser Spitzenkandidat Thomas Faulhuber ist. Die Arbeitswelt ist in Bewegung. Es geht nicht darum, Ängste zu schüren und einen Klassenkampf herbeizureden, sondern der Zukunft entgegenzugehen. Thomas Faulhuber sowie alle anderen Kandidatinnen und Kandidaten meines Teams und ich verstehen uns daher als positive Kraft der Veränderung, die ein aktives Miteinander lebt: im Bund, im Land und in der Arbeiterkammer“, erklärt AK-Vizepräsident Josef Hager.

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Ziele und Visionen

Die Liste sieht nicht als populistisch sondern realistisch. Mütter sollen beispielsweise selbst entscheiden können, ob sie lieber zuhause bei den Kindern bleiben, oder wieder arbeiten gehen.

Man stehe ganz klar zum Eigentum. "Das ist der beste Schutz vor Altersarmut!", findet Hager. Nur, muss dieser Eigentum wieder leistbar werden. Deshalb ist die VP, insbesondere Obfrau Christiane Teschl-Hofmeister, aktiv daran, die Hürde "Kreditwahnsinn" zu einem Ende zu bringen. 
Auch das Thema Pflege (daheim statt im Heim!) und eine Reform der Schwerarbeit stehen im Fokus. Dabei sollen nicht nur physische sondern auch psychische Faktoren berücksichtigt werden. Generell herrsche hier zu wenig Klarheit bei den Regelungen. 

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Ein klares Ziel, das sich die VP mit ihren Mitbewerbern sicherlich teilt, ist es an Stärke zu gewinnen. Sie will mitgestalten und mitbestimmen, dabei sollen ihre Werte und ihre Handschrift ganz klar erkennbar sein.

„Gleichzeitig gibt es für uns noch viel zu tun. Die Erhöhung des Amtlichen Kilometergeldes ist einfach nicht mehr aufschiebbar. Auch die Taggelder und Diäten müssen endlich angepasst werden. Zudem ist für uns wichtig, dass wir weiter eine Kontrollmöglichkeit in der Arbeiterkammer ausüben. Hierfür braucht ein es starkes Ergebnis für die Liste 2, Volkspartei Niederösterreich NÖAAB-FCG!“

so der AK Vizepräsident.

Stolz ist die VP auf diese bereits erreichten Ziele:

  • mehr Geld für Überstunden
  • Pflegebonus von Euro 1000,-
  • Kinderbetreuungsoffensive

Bereit für die Wahl

Am 28. März werden die Unterlagen an die rund 500.000 wahlberechtigten Niederösterreicher versandt. Die Volkspartei weist hier auf das "unauffällige" Kuvert hin:

"Das kann zwischen anderer Post leicht verschwinden oder im Müll landen. Wichtig ist auch bei der Briefwahl der Poststempel. Alles was nach dem 23. März datiert ist, gilt nicht mehr."

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