FH Burgenland
„Reifeschub“ im Auslandspraktikum

Andrea Siegl absolviert ihr Auslandspraktikum auf der HNO-Abteilung in der Universitätsklinik Basel.
  • Andrea Siegl absolviert ihr Auslandspraktikum auf der HNO-Abteilung in der Universitätsklinik Basel.
  • Foto: Andrea Siegl
  • hochgeladen von Christian Uchann

400 Bachelorstudierende der FH Burgenland sammeln wertvolle Erfahrungen in ihren zukünftigen Traumjobs – viele von ihnen im Ausland.

EISENSTADT/PINKAFELD. „Ich habe schon oft beobachtet, dass unsere jungen Studierenden in diesen paar Monaten als Persönlichkeit einen spürbaren Reifeschub erfahren und las ,Erwachsene‘ heimkehren“, so Tonka Semmler-Matošić, Studiengangsleiterin des größten Bachelorstudiengangs.

Im Tourismus in Kroatien

Zwei ihrer Studentinnen der Internationalen Wirtschaftsbeziehungen arbeiten aktuell in Pula (Kroatien). Sie haben sich für die Vertiefungsrichtung Tourismusmanagement entschieden und absolvieren ihr Berufspraktikum im Hotel Plaza Histria. „Die Arbeit an der Rezeption macht uns besonders viel Spaß, weil da immer was los ist: Begrüßung neuer Gäste, alle Formalitäten rund ums Ein- und Auschecken und Beantwortung vielerlei Fragen zum Freizeitangebot in Pula – und das in verschiedenen Fremdsprachen. Neben Englisch und Deutsch sprechen wir mit den Gästen auch Kroatisch und Polnisch“, erzählen Julia Gremel und Victoria Buzek.

Im Krankenhaus in der Schweiz

Den Schritt ins Ausland hat auch die angehende Gesundheits- und Krankenpflegerin Andrea Siegl gewagt. „Ich mache mein Praktikum gerade an der Universitätsklinik Basel in der Schweiz“, erzählt sie. „Ich bin hier vollkommen ins Team integriert und arbeite wochentags auf der HNO-Abteilung mit.“

In der IT Branche in den Niederlanden

Maria Wiesinger, Studentin des Bachelorstudiengangs IT Infrastruktur-Management, arbeitet aktuell bei einer Mobile Agency in Amsterdam im Bereich Quality Assurance. „Ich bin dafür zuständig, dass alle Apps einwandfrei funktionieren. Es macht Spaß, immer wieder an unterschiedlichen Projekten zu arbeiten“, erzählt Wiesinger.

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