Eduard-Ploier-Preis für Ingrid Gumpelmaier-Grandl für „Fairytale FAIR Fashion"

Ingrid Gumpelmaier-Grandl aus Eferding darf sich über den Eduard-Ploier-Preis freuen. Mit dabei: Bischof Manfred Scheuer, Landeshauptmann Thomas Stelzer und Elisabeth Maria Ploier (Gattin des verstorbenen Eduard Ploier).
  • Ingrid Gumpelmaier-Grandl aus Eferding darf sich über den Eduard-Ploier-Preis freuen. Mit dabei: Bischof Manfred Scheuer, Landeshauptmann Thomas Stelzer und Elisabeth Maria Ploier (Gattin des verstorbenen Eduard Ploier).
  • Foto: Land OÖ/Liedl
  • hochgeladen von Julia Mittermayr

EFERDING. Ingrid Gumpelmaier-Grandl wurde für das Projekt „Fairytale FAIR Fashion – Fair-Trade-Mode-Projekt in Nepal“ mit dem Eduard-Ploier-Preis 2017 ausgezeichnet. „Gerade die letzten Jahre haben uns drastisch vor Augen geführt, dass wir hohes Interesse daran haben müssen, gemeinsam gegen Flucht- und Migrationsursachen anzukämpfen. Daher ist es auch so wichtig, jene vor den Vorhang zu holen, die vor Ort Hilfe und Aufbauarbeit leisten“, so Landeshauptmann Thomas Stelzer. Die Stücke für Fairytale Fashion werden in Österreich designt und in Nepal gefertigt. Gumpelmaier-Grandl arbeitet mit einer kleinen Schneiderei, einer Filzmanufaktur und einem Silberschmied in Kathmandu/Nepal zusammen. Damenmode wird überwiegend aus Biobaumwolle gefertigt, Taschen aus Khadi- und Sari-Stoffen, Accessoires aus Filz und Schmuck aus Silber. Wichtig dabei ist für das Eferdinger Label: Arbeitsbedingungen mit hohen sozialen Standards, keine Kinderarbeit, gleiche Behandlung von Frauen und Männern.

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