Regionale Produkte aus Eisenstadt
Stadthonig kommt in das Sortiment von Billa und Merkur

Imker Thomas Gabbichler, Sigrid Bayer, Vertriebsdirektor Hermann Weiß, Vertriebsmanager Manfred Guth und Bürgermeister Thomas Steiner (v.l.).
  • Imker Thomas Gabbichler, Sigrid Bayer, Vertriebsdirektor Hermann Weiß, Vertriebsmanager Manfred Guth und Bürgermeister Thomas Steiner (v.l.).
  • hochgeladen von Sandra Koeune

Seit Freitag ist der "Eisenstädter Stadthonig" von Imker Thomas Gabbichler in den Regalen von Merkur und Billa erhältlich. Die Supermarktkette legt einen Fokus auf regionale Produkte.

EISENSTADT. Die Erfolgsgeschichte der Stadtbienen geht weiter. Der Stadthonig ist ab sofort in den Regalen von Billa und Merkur erhältlich. „Das ist eine Auszeichnung für die fleißigen Bienen in der Stadt und für unser Nachhaltigkeitsprojekt“, freut sich Bürgermeister Thomas Steiner (ÖVP) bei einem gemeinsamen Medientermin mit Hermann Weiß, Vertriebsdirektor von Billa Merkur Österreich und Imker Thomas Gabbichler. Weiß betont: „Die Förderung regionaler Produzenten ist für uns eine Herzensangelegenheit. Gerade im Burgenland können wir unseren Kunden eine breite Produktvielfalt von über 100 lokalen und regionalen Lieferanten anbieten.“ Auch Vizebürgermeister Otto Kropf (SPÖ) freut sich über den Erfolg: „Da sieht man was für eine tolle Lebensqualität wir in Eisenstadt haben, dass unser eigener Honig im Lebensmittelhandel angeboten wird finde ich optimal."

Immer mehr Bienenvölker

2018 wurde mit den Stadtbienen und der Aktion „bienenfreundliche Stadt“ das Erfolgsprojekt gestartet. „Wir wollten einen Beitrag zum Weiterbestand und zur Vermehrung von Bienen und Insekten leisten“, erklärt Steiner. Der Imker Thomas Gabbichler kümmert sich in Eisenstadt um rund 200 Bienenvölker, aber die Zahl seiner Bienen erweitert sich stetig: „Ich plane mit 300 Völkern in Eisenstadt und ingesamt mit 600 Völkern österreichweit in den Winter zu gehen", erklärt Gabbichler motiviert. Ein Bienenvolk befindet sich am Dach des Rathauses. Auch der Anteil an Bio-Völkern steigt. 500 Kilogramm des Bio-Stadthonigs gibt es in dieser ersten Tranche bei Billa und Merkur. Die Sorten sind derzeit „Frühjahrsblüte“ und „Lindenhonig. Eine rund 6.000 Quadratmeter große Schmetterlingswiese und das Verbot von Glyphosat soll den Insekten Lebensraum und Nahrung bieten.

Regionale Produkte sind gefragt

Die Supermarktkette legt einen stärkeren Fokus auf Regionalität. „Heimische Produkte erfreuen sich großer Beliebtheit. Daher bauen wir unser lokales und regionales Sortiment laufend aus. Der Honig von Imker Thomas Gabbichler ist ein weiteres Top-Produkt, das unser Anliegen - die lokale Versorgung und Wertschöpfung zu stärken – zu 100 Prozent erfüllt“, berichtet Vertriebsdirektor Weiß abschließend.

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