03.09.2014, 15:27 Uhr

Häuser im Nordburgenland deutlich teurer als im Süden

93.954 Euro zahlt derzeit im Schnitt ein Käufer für ein burgenländisches Einfamilienhaus. (Foto: Esther Stosch/pixelio.de)
Einfamilienhäuser sind in keinem Bundesland so günstig zu haben wie im Burgenland. Laut einer Erhebung des Immobilienmakler-Unternehmens Remax kostete im ersten Halbjahr 2014 ein burgenländisches Einfamilienhaus im Schnitt 93.954 Euro. Das bedeutet einen Anstieg von 0,3 % gegenüber dem Vorjahr.

Nord-Süd-Gefälle

Innerhalb des Landes ist ein klares Nord-Süd-Preisgefälle zu bemerken. Im Bezirk Eisenstadt (inklusive Rust) kostete ein Haus 136.560 Euro. im Bezirk Neusiedl mit 134.715 Euro nur unwesentlich weniger. Ein Einfamilienhaus im Bezirk Mattersburg war um durchschnittlich 118.442 Euro zu bekommen.

Die günstigsten Einfamilienhäuser sind im Südburgenland am Markt. Im Bezirk Güssing betrug der Durchschnittspreis 81.250, im Bezirk Jennersdorf 76.228 und im Bezirk Oberwart 73.255 Euro.

Im ersten Halbjahr 2014 wurden im Burgenland 267 Einfamilienhäuser verbüchert, das waren um 19,5 % mehr als 2013.
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