13.10.2014, 11:38 Uhr

Supervolleys gehen mit wenig Hoffnung in die Saison

Stefan Kriechbaumer gehört auch in dieser Saison zu den Eckpfeilern der Ennser Supervolleys.
ENNS. "Viele Spiele werden wir heuer nicht gewinnen", sagte der sportliche Leiter der Ennser Supervolleys, Walter Pellinger, vor dem Saisonstart. Das erste Spiel bestreitet das Team von Neo-Trainerin Eva Marko am Samstag bei der SG Waldviertel in der Zwettler Sporthalle. In der ersten Cuprunde konnten die Ennser die Niederösterreicher glatt mit 3:0 bezwingen. Allerdings durften dabei keine Legionäre eingesetzt werden, was den Ennsern zugute kam.
In Enns gibt man sich angesichts der angespannten finanziellen Lage wenig Illusionen hin. Auch in der Vorsaison musste man den Umweg über die Hoffnungsrunde nehmen, um den Klassenerhalt zu sichern. Auch nach dem Ausstieg der Wiener Hotvolleys rechnen die Ennser nicht mit einer Verbesserung des neunten Platzes. Das erste Heimspiel haben die Supervolleys am 25. Oktober gegen VCA Amstetten. Beim letzten Vorbereitungsspiel verlor Enns 1:3 gegen diesen Gegner. Während der Angriff und die Verteidigung äußerst gut funktionierten, ist die Block- und Serviceleistung stark verbesserungswürdig, berichtete Mittelblocker Christoph Lechthaler.
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