30.09.2014, 06:39 Uhr

Atheisten sind eigene Glaubensgemeinschaft

Ab letztem Wochenende, seit dem Zeitpunkt, zu welchem in Düsseldorf die Atheisten erstmals einen „Gottesdienst ohne Gott“ in ihren neuen “Gottesdiensträumlichkeiten” feierten, liebe Freunde, ist es heraussen: Diejenigen die die Entfernung der christlichen Symbole, der Kreuze aus den Schulklassen forderten sind eine eigene Glaubensgemeinschaft. Eine offensichtlich hoch agressive noch dazu, denn: Es stören sie die Symbole der anderen Religionen.

Auch wenn sie die Nächstenliebe predigen, so zeigen ihre Werke doch anderes. An ihren Werken sollst Du sie erkennen.

Womit wir zu einem anderen Thema des gestrigen Tages kommen wollen, in welchen es auch um Symbole geht:

Ich habe mich nämlich beim Verbot der IS Symbole allen Ernstes gefragt, wie man dieses Verbot denn der IS erklären möchte? Ob sich die IS wirklich daran halten würde? Oder: Ob man denn nicht vielmehr die Pressefreiheit und die zahlreichen Artikel mit IS Fahnen in den Tageszeitungen mit diesem Verbot getroffen hätte? Man durch so ein Verbot nicht deutlich eher die Medienberichterstattung statt der IS beeinflusst?

Und erhielt auf meine offene Frage prombt eine Antwort der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel.

„Man solle sich doch keine Sorgen machen, dass der Journalismus in Zukunft gefährdet wäre“, meinte sie bei einer Fachtagung der Journalisten, „weder der Printjournalismus noch der Online Journalismus wären in Gefahr. Solange es Qualitätsjournalismus wäre“.

Womit ich zu meiner letzten Frage des heutigen Tages kommen möchte:

Was eigentlich ist Qualitätsjournalismus? Und: Wer legt die Qualität fest? Ist christlicher Journalismus in der Zeit einer Christenverfolgung denn überhaupt Qualitätsjournalismus? Und was ist mit dem Journalismus, der in den Augen der deutschen Bundeskanzlerin nicht unter Qualitätsjournalismus fällt? Was ist mit der Meinungs- und Pressefreiheit? Und: Werden sich in der Zukunft, dann nämlich wenn nur noch „Qualitätsjournalisten“ gefragt sind, überhaupt noch Menschen trauen zu schreiben?

Nun, vielleicht sehe ich wieder einmal zu schwarz und vielleicht sollte ich mir einfach weniger Sorgen machen. Die Welt wie ich es mir vorgenommen habe positiv betrachten und einfach auf Gott vertrauen. Ja, einfach mehr einladen:

Du, Jesus braucht Dich!
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Lucia Zeiger aus Innere Stadt | 01.10.2014 | 14:03   Melden
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