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SPÖ Kärnten: FPK begeht Solidaritätsbruch an Kärntner Bevölkerung!

SPÖ-KO Reinhart Rohr: „Niemand in Kärnten sollte von der politischen Willkür eines Dörfler abhängig sein. Deswegen stellt sich die SPÖ-Kärnten auf die Seite der Arbeitserbringerinnen und Arbeitserbringer und fordert, die sofortige Rücküberantwortung der Abwicklung der Arbeitnehmerförderung in ursprünglicher Höhe an die unabhängige AK!"
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SPÖ-KO Reinhart Rohr: Einschränkung der Pendlerförderung bedeutet Einschränkung der Bewegungsfreiheit.

„Den Kärntnerinnen und Kärntnern steht das Recht auf die bestmögliche Unterstützung in ihrer Bewegungsfreiheit zu. Die Arbeiterkammer Kärnten war bis zur Enteignung durch Dörfler und Co. der Garant dafür, dass dieses solidarische Recht durch die Arbeitnehmerförderung insbesondere durch die Pendlerförderung gewährleistet war. Mit der nachweislich drastischen Kürzung dieser Förderungen begehen Dörfler und die FPK einen Solidaritätsbruch an der Kärntner Bevölkerung“, entlarvt SPÖ-Klubobmann Reinhart Rohr, die heutigen Aussagen Dörflers als versuchte Realitätsverzerrung.

Es sei sozial schwach, diesen Solidaritätsbruch durch peinliches Eigenlob verschleiern zu wollen. „Niemand in Kärnten sollte von der politischen Willkür eines Dörfler abhängig sein. Deswegen stellt sich die SPÖ-Kärnten auf die Seite der Arbeitserbringerinnen und Arbeitserbringer und fordert, die sofortige Rücküberantwortung der Abwicklung der Arbeitnehmerförderung in ursprünglicher Höhe an die unabhängige AK“, so Rohr abschließend.

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