Mathias Regal zieht es nach Feldkirchen

Mathias Regal (l.) wird in Zukunft nicht mehr regelmäßig als Kapitän des SV Feldkirchen auflaufen
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  • hochgeladen von Stefan Plieschnig

FELDKIRCHEN (stp). Den Kapitän des SV Feldkirchen zieht es mit Beginn des Frühjahrs nach München. Der Beruf bringt ihn dorthin, wie er erzählt: "Ab 1. März habe ich draußen eine Wohnung. Ich werde das Gebiet draußen übernehmen und einen Neuanfang starten."

Dem SV Feldkirchen wird Regal bis Saisonende jedoch noch erhalten bleiben, die weitere Zukunft steht noch in den Sternen. "Ich werde draußen bei einem Verein mittrainieren und an den Wochenende versuchen so viele Spiele wie möglich zu bestreiten", erzählt Regal, der seit 1998 für den SV Feldkirchen kickt.

Neue Herausforderung in München

Nach dem Frühjahr wird er sich dennoch vom Verein trennen und in Deutschland eine neue Herausforderung suchen: "Die bayerische Landesliga dürfte in etwa gleich stark sein wie die Kärntner Liga. Aber damit muss ich mich erst im Detail beschäftigen – in erster Linie will ich dem SV Feldkirchen noch helfen so gut ich kann."

Feldkirchen bleibt ihm jedoch auch danach erhalten. Denn sein neuer Arbeitsplatz befindet sich in Feldkirchen bei München. "Ich habe es zuerst selbst nicht glauben können, dass es das gibt", schmunzelt Regal und weiter. "Mein neuer Fußballverein heißt aber nicht Feldkirchen – das Team spielt dort nur Kreisliga. Das ist nichts für mich. Vielleicht geht sich ja ein Probetraining beim FC Bayern aus."

Ruhepol geht verloren

Der SV Feldkirchen in Kärnten verliert mit Mathias Regal im kommenden Sommer nicht nur einen Ruhepol im Mittelfeld, sondern auch seinen Kapitän und Führungsspieler. "Natürlich habe ich mir meine Position erarbeitet. Jetzt ist dann für andere die Zeit gekommen, meine Rolle zu übernehmen", meint Regal und nennt dabei Antunovic und Struckl als potenzielle Nachfolger im Zentrum.

"Gehören weiter nach oben"

Für die restliche Saison sieht er den SV Feldkirchen weiter oben, als es der aktuelle Tabellenstand zeigt: "Wir gehören unter die Top 5, stehen schlechter da als wir sind. Die zwei bisherigen Neuzugänge sind auch genau das, was wir brauchen: Aus dem Bezirk und keine Unbekannten in der Kärntner Liga." Raphael Regenfelder (GSC Liebenfels) und Andreas Tiffner (zurück vom ASV) heißen die beiden Neuen beim SV Feldkirchen.

Autor:

Stefan Plieschnig aus St. Veit

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