Lesung in Anif: "Die weibliche Schrift"

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"Die weibliche Schrift" war Thema beim Abschluss einer Lesungsreihe  im Haus der Kultur in Anif.
ANIF (schw). "Das Vertraute so fremd - Die Fremde so vertraut" lautete die Reihe von vier Lesungen, die im Jahresreigen vom Verein Anif.Kultur auf dem Programm standen. "Gibt es einen weiblichen Blick und eine weibliche Literatur? Und wenn ja: Worin unterscheidet sie sich von einer männlichen? Christine Haidegger, Grande Dame der Salzburger Literaturszene und Mitbegründerin des Literaturhauses in Salzburg sowie Elke Laznia gaben Einblick in die spannende Damen-Literatur und wie aufregend weibliche Literatur sein kann. Haidegger stellte Texte aus ihrem Buch "Zum Fenster hinaus" - die neu aufgelegte Erzählung über die Nachkriegskindheit - und die "Amerikanische Verwunderung" sowie unveröffentlichte Gedichte mit dem Arbeitstitel "Von der Zärtlichkeit der Wörter" vor. Laznia, Rauris-Förderungspreisträgerin 2012 und Trakl-Förderungspreisträgerin 2016, las aus ihrem Roman "Kindheitswald" und Dichtungen aus ihrem Band "Salzgehalt" vor. Musikalisch begleitet wurde der Abend von Leonore von Stauss auf der Barock-Harfe und auf dem Cembalo. Unter den aufmerksamen Besuchern waren Bürgermeisterin Gabi Gehmacher-Leitner und Schriftstellerin Brita Steinwendner, die bis 2012 Intendantin der Rauriser Literaturtage war. Lesungen in Verbindung mit Musik gab es heuer mit Werner Ruttinger und Franz Pillinger, Christoph Janacs und Hubert Kellerer sowie mit Gerlinde Weinmüller, Simone Pergmann und Hugo Alberto Lamas.

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