Endlich neues Leben: Metro zieht vermutlich ins alte Baumax-Gebäude Wals ein

Vize-Bgm. Andreas Hasenörl freut sich über das Leben, das sich hier ankündigt.
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WALS-SIEZENHEIM (lin). Noch ist es nicht fix. Die Verträge sind nicht unterschrieben. Aber alle Ampeln scheinen auf Grün zu stehen. Der Großhändler Metro wird ins leerstehende Gebäude des Baustoffhändlers Baumax in Wals-Himmelreich einziehen. "Wir haben den Weg mit allen nötigen Bescheiden geebnet und unterstützen diesen Plan", sagte Andreas Hasenörl, Vizebürgermeister der Riesen-Gemeinde zu den Bezirksblättern. Immerhin arbeiten bei Metro 170 Leute, die überwiegend in Wals-Siezenheim leben."

Zwischenlösung

Auch wenn alles klappt, Dauerlösung ist keine. Denn Metro will bleiben wo es ist. Am jetzigen Standort soll komplett neu gebaut werden, und deshalb braucht der Großhändler ein Ausweichquartier für zwei Jahre. Und die Wiener Städtische Versicherung, der das seit mehr als sieben Jahren leerstehende Baumax-Gebäude gehört, dürfte, so Hasenörl, die Zwei-Jahres-Lösung lieber sein als gar keine. "Dort hat man wohl unterschätzt, dass es gar nicht so leicht ist, einen Mieter für dieses relativ alte, mehr als 12.000 Quadratmeter große Gebäude zu finden."

Widmungs-Durcheinander

Widmung ist nicht gleich Widmung und schon gar nicht im Handel. Großhändler wie die holländische Metro brauchen eine so genannte C&C-Widmung, die als weniger wertvoll gesehen wird als eine Widmung für den Einzelhändler. Und dafür ist - Sie haben es erraten - LHStv. Astrid Rössler zuständig. Die zeigte sich gegenüber den Walser Plänen verständnisvoll und kompromissbereit: "Natürlich ist eine Standort-Verordnung inklusive Umwidmung notwendig und muss ordnungsgemäß herbeigeführt werden. Aber wenn Metro nachweisen kann, dass der Kundenverkehr auf dem Gelände vor dem ehemaligen Baumax-Gebäude ordnungsgemäß abgewickelt werden kann, dann ist mit der Zustimmung der Raumornungsbehörde zu rechnen."

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Vize-Bgm. Andreas Hasenörl freut sich über das Leben, das sich hier ankündigt.
12.000 Quadratmeter liegen seit vielen Jahren brach.
Autor:

Christoph Lindenbauer aus Salzburg-Stadt

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