Alles zum Thema Raumordnung

Beiträge zum Thema Raumordnung

Politik
In der aktuellen Regierungssitzung wurde die Novellierung der Raum- und Bauordnung angegangen.

Aktuelles aus der Regierungssitzung
Novellierung der Raum- und Bauordnung sowie Ergänzung des Almschutzgesetzes

TIROL. In der aktuellen Tiroler Regierungssitzung wurden die Gesetzesnovellen zu Raumordnung, Bauordnung und Aufenthalt beschlossen. Zudem wurde eine Änderung des Tiroler Almschutzgesetzes umgesetzt. Änderungen in der Tiroler Raum- und BauordnungAb Jänner 2020 werden die neuen Regelung im Tiroler Raum- und Bauordnungsgesetz umgesetzt. Dies bedeutet im Detail, dass es künftig Vorbehaltsflächen für den geförderten Wohnbau geben wird, sowie eine eigene Widmungskategorie für Chaletdörfer. Aber...

  • 29.05.19
Politik
Die Grünen kontern die Kritik der Kammern und Bauträger zum leistbaren Wohnen.

Leistbares Wohnen
Grüne kontern Kritik der Kammern und Bauträger

TIROL. Das leistbare Wohnen in Tirol würde von Kammern und Bauträgern blockiert, kritisiert der Grüne Klubobmann Gebi Mair. Die "Blockierer" würden gegen die Novelle zum Tiroler Raumordnungsgesetz vorgehen und "mit fadenscheinigen Argumenten" kontern.   Verpflichtung zur Ausweisung von VorbehaltsflächenEs scheint den Kammern und Bauträgern übel aufzustoßen, dass es nun statt einer Freiwilligkeit, eine Verpflichtung zur Ausweisung von Vorbehaltsflächen für leistbares Wohnen der Gemeinden gibt,...

  • 24.05.19
Politik
 Jedes Chaletdorf würde mit 5.000 bis zu 48.000 m² den "grassierenden Bodenfraß" verschärfen.

Raumordnungsgesetz
Liste Fritz fordert Obergrenze für Bodenverbrauch bei Chaletdörfern

TIROL. Die Tiroler Landesregierung ist in den Augen der Liste Fritz mit dem neuen Tiroler Raumordnungsgesetz eindeutig nicht weit genug gegangen. Die Liste Fritz plädiert für eine Obergrenze, die den "Wildwuchs bei Chaletdörfern" stoppen soll.  Enormer Bodenverbrauch von 5.000 bis 48.000 m²Es sind die Chaletdörfer, die Laut Liste Fritz den enormen Bodenverbrauch zu verantworten haben. Jedes Dorf würde mit 5.000 bis zu  48.000 m² den "grassierenden Bodenfraß" verschärfen.  „Tirol verfügt...

  • 16.05.19
Politik
Parkplätze verbrauchen zu viel Platz, meinen die Grünen.

Gemeinderat Linz
Grüne wollen Flächenfraß bei Einkaufszentren stoppen

Die Grünen wollen Parkplätze bei Supermärkten und Einkaufszentren vor allem unterirdisch und damit den Flächenverbrauch reduzieren. LINZ. Die Linzer Grünen wollen keine großen Parkflächen mehr rund um Einkaufszentren oder Supermärkte. Grund ist der hohe Flächenverbrauch.  „Oftmals pflastern einstöckige Supermärkte, umgeben von einer doppelt so großen Parkfläche die Landschaft. Das ist pure Verschwendung von Boden. Dieses Zubetonieren von wertvollem Grünland muss aufhören“, sagt der grüne...

  • 15.05.19
Lokales
In Bsuch Süd ist die Erweiterung der Siedlung geplant.

Info-Veranstaltung
Neues Verfahren für umstrittene Umwidmung in Bsuch-Süd

Zum geplanten Baulandsicherungsmodell im Ortsteil Bsuch in Saalfelden findet heute im Rathaus eine Informationsveranstaltung statt. SAALFELDEN. Wie mehrfach berichtet wurde im Dezember 2017 von der Gemeindevertretung  eine Umwidmung der rund 2,2 ha großen Fläche Grünland beschlossen - trotz ungeklärter Trinkwasserversorgung, der Belastung durch eine ehemalige Mülldeponie und einer Protestaktion der Anrainer. Das Verfahren läuft bereits seit rund fünf Jahren, es sollte damals noch rasch...

  • 06.05.19
Politik
Handelsbetriebe sollen bei Neubauten zum Bau einer Tiefgarage oder eines Parkdecks verpflichtet werden.

Novellierung Bau- und Raumordnung
Handelsbetriebe sollen zu sparsamen Umgang mit Grund und Boden verpflichtet werden

TIROL. Seit heute sind Novellen zur Tiroler Bau- und Raumordnung in Begutachtung. Eine zentrale Rolle spielt die Reduzierung des Flächenverbrauchs und der sparsame Umgang mit Grund und Boden. Dabei sollen vorallem Handelsbetriebe in die Pflicht genommen werden. In Tirol sind theoretisch rund zwölf Prozent der Landesfläche als Siedlungs- und Wirtschaftsraum verwendbar. Praktisch ist es deutlich weniger, will man unbebaute Frei- und Grünräume für Erholung und Landwirtschaft erhalten. Grund...

  • 09.04.19
Lokales

Einsicht nehmen in das neue Raumordnungsprogramm

BADEN. Der Gemeinderat der Stadtgemeinde Baden beabsichtigt das Örtliche Raumordnungsprogramm (Flächenwidmungsplan), den Bebauungsplan und die Bebauungsvorschriften abzuändern. Die Änderungsentwürfe werden von 8. April bis 20. Mai 2019 im Rathaus, 2. Stock, Zimmer 2.31, zur allgemeinen Einsicht während der Öffnungszeiten aufgelegt bzw. sind auf www.baden.at abrufbar. Überdies gibt es die Möglichkeit, sich geplante Änderungen auf der Website gis.baden.at ganz genau anzusehen. Dabei können...

  • 05.04.19
Lokales
Leserbrief

Leserbrief
Bad Vöslau – Zurück an den Start!

Jetzt hat die zuständige Fachabteilung des Landes Niederösterreich ebenfalls Mängel in dem undurchsichtigen Raumordnungskonvolut erkannt. Viel wurde diskutiert. Die Liste Flammer versuchte immer wieder, alles schön zu reden. Aber das mulmige Gefühl vieler Vöslauer wuchs, je mehr sie sich mit der Materie beschäftigten, vor allem mit den fadenscheinigen Argumenten der Liste Flammer, was schließlich in der Bevölkerung zu der enormen Dynamik des Widerstands gegen die geplante Abänderung führte....

  • 22.03.19
Wirtschaft
Neues Hotel für St. Ulrich?

St. Ulrich a. P.
Vorbereitungen für Hotelprojekt

St. Ulrichs Gemeinderat für Umsetzung von Projekt der LW Immo GmbH. ST. ULRICH (niko). Im Nahbereich der Bergbahn Pillersee (an der Landesstraße, Anm.) soll ein touristisches Projekt umgesetzt werden. Geplant ist, dass die Fa. Lw Immo GmbH von einem Einheimischen ein Grundstück erwirbt, darauf Häuser mit Wohnungen errichtet, die an verschiedene Eigentümer verkauft, jedoch von der Immo GmbH vermietet werden. Eine Eigennutzung durch die Eigentümer wird nicht möglich sein. Raumordnung,...

  • 20.03.19
Politik
Vanessa Pichler, Chefredakteur-Stv., WOCHE Kärnten

Kommentar
Was einmal tot ist, das bleibt auch tot

Die Novelle des Raumordnungsgesetzes in Kärnten ist eine große Chance... Mit dem Titel dieses Kommentars zitiere ich Kurt Weinberger, Vorstandsvorsitzender der Hagelversicherung. Er meint damit, dass Boden, den wir verbauen – oft nur, weil es billiger ist als Leerstand zu sanieren – für immer verloren ist. Angesichts der langfristigen Auswirkungen, die bereits spürbar sind (Hochwasser), spricht er auch von "kollektivem Selbstmord" (mehr hier). Und er übertreibt nicht! In den letzten zehn...

  • 20.03.19
  •  1
Wirtschaft
Hoher Flächenverlust in Kärnten und Österreich. Experten fordern Maßnahmen ein
2 Bilder

Boden-Verbrauch
Alarmierende Zahlen zu Flächenverlust in Kärnten

Kärnten verliert täglich enorm viel an Boden - auf der anderen Seite sind auch die Leerstände ein Riesenproblem. Welche Lösungsansätze es in diesem Zusammenhang gibt, dazu will man nun verstärkt Diskussionen anregen. KÄRNTEN. "Dieses Thema bewegt die Landwirtschaft extrem", sagt LWK-Präsident Johann Mößler zum Flächenverlust, der in Kärnten enorme Größenordnungen annimmt: In den letzten zehn Jahren gingen pro Tag durchschnittlich 3,3 Hektar oder fünf Fußballfelder an landwirtschaftlicher...

  • 15.03.19
Gedanken

Leserbriefe
zum Thema "Raumordnung" in Bad Vöslau

Leserbrief 1: "Häuser-Canyon" von Edith Kraus Da wird der Bock zum Gärtner gemacht: nun stilisiert sich die Liste Flammer jüngst in den Medien zum Retter der unverbauten Flächen in Bad Vöslau, weil das Land eine Überarbeitung des Raumordnungkonzeptes inkl. höherer Verdichtung fordere. Purer Zynismus, wenn man die Causa über die Jahre verfolgt hat. Die oftmals von der Liste bemühte Transparenz durch 2 Bürgerveranstaltungen: die Initiative für den ersten, konstruktiven Workshop im März 17 ging...

  • 11.03.19
  •  26
Politik
Liste Fritz-Landtagsabgeordneter Markus Sint kritisiert die Genehmigung von Chaletdörfern

Liste Fritz: Aus für Investorenmodelle und Chaletdörfer
Legebatteriehaltung für die Einheimischen, Freilandhaltung für die Touristen

TIROL. „Wenn sich der oberste Tourismuslobbyist und ÖVP-Landtagsabgeordnete Mario Gerber jetzt schockiert darüber zeigt, dass das Konzept der Investorenmodelle völlig aus dem Ruder läuft, ist das eine reichlich späte und unglaubwürdige Erkenntnis. Erstens waren es die Touristiker selbst im Zusammenspiel mit der ÖVP-Politik, die diese Investorenmodelle gefordert und möglich gemacht haben. Dazu sind noch einige ÖVP-Bürgermeister gekommen, die solchen Investorenmodellen die notwendige Widmung...

  • 06.03.19
Wirtschaft
Ing. (BA) Christian Struber MBA (GF Salzburg Wohnbau), Dr. Erich Egger (Koordinator Seebrunner Kreis Pinzgau), Prof. Mag. Harald Ronacher (Kurator Seebrunner Kreis), Dr. Johann Bründl (Notar in Mittersill), DI. Arch. Birgit Maier (Holzbau Maier), LR DI Dr. Josef Schwaiger und LAbg. Michael Obermoser (Bürgermeister Wald im Pinzgau)
11 Bilder

Thema Raumordnung
Hochkarätige Podiumsdiskussion mit wenig Bürgermeistern

Am Podium: LAbg. Bgm. Michael Obermoser, Notar Johann Bründl sowie Architektin Birgit Maier (Holzbau Maier) und Christian Struber (GF Salzburg Wohnbau). Das Impulsreferat hielt LR Josef Schwaiger. MITTERSILL. Der "Seebrunner Kreis" mit Bezirks-Koordinator Erich Egger (Schmittenhöhebahn AG) lud in der Vorwoche zur Podiumsdiskussion "Der Pinzgau im Spannungsfeld der Raumordnung" in das Schloss Mittersill ein. Offene Fragen Eines gleich vorneweg: Das Thema ist und bleibt kompliziert und...

  • 01.03.19
Politik

Vöslauer Raumordnung wird doch überarbeitet

BAD VÖSLAU. Das neue Raumordnungsprogramm für Bad Vöslau - das von der gesamten Opposition und von zahlreichen Bürgerinitiativen heftig kritisiert worden war - wird nun doch überarbeitet. "Das hat uns Bürgermeister Prinz in der Stadtratssitzung am vergangenen Donnerstag bekanntgegeben", berichtet Grünen-Chefin Stadträtin Eva Mückstein. "Ganz wichtig: Diesmal müssen die BürgerInnen miteinbezogen und gut informiert werden." Dieser Schritt bedeutet, dass in der März-Gemeinderatssitzung die neue...

  • 18.02.19
  •  1
Politik
Die SPÖ Tirol fordert faire Grundstückspreise - denn diese seien die Voraussetzung für leistbares Wohnen.

Leistbares Wohnen
Blanik: Weitere Maßnahmen für leistbares Wohnen gefordert

TIROL. Die Abgabe für Freizeitwohnsitze ist ein Schritt zu leistbarem Wohnen. Jedoch sind weitere Maßnahmen notwendig. Vorbehaltsflächen für geförderten Wohnbau In Tirol sind Grundstücke sehr teuer. Bezahlbarer Grund und Boden sind sehr selten. Laut SPÖ Tirol könnten hier sogenannte Vorbehaltsflächen für den geförderten Wohnbau gegensteuern. Im Rahmen von überörtlichen Raumordnungsprogrammen können von der Landesregierung landwirtschaftliche Vorrangflächen ausgewiesen werden. Das wollen wir...

  • 06.02.19
  •  1
Wirtschaft
Die Ideen der Künsterinnen und Künstler wurden in Form einer Vernissage präsentiert.
34 Bilder

Ausstellung zur Raumplanung und Entwicklung
„Kontrapunkte – Ideen und Visionen zum Leben auf dem Lande“ der TU Wien

OBERWART. 40 Studentinnen und Studenten der TU Wien haben im Rahmen eines Projekts gemeinsam mit den Künstlerinnen und Künstlern Doris Dittrich, Wolfgang Horwath, Andreas Lehner, Michaela Putz, Christian Ringbauer und Alexander Pongracz 6 Entwicklungskonzepte für die Region Oberwart passend zu ihrem Studiengang "Raumplanung und Raumordnung" erstellt. Aufgrund der Zwischenpräsentation der Leitbilder für die Region Oberwart haben Alfred Masal vom OHO und Gerhard Pongracz, ehemaliger...

  • 29.01.19
Lokales
Beschlüsse im Gemeinderat Itter.

Itter
GR-Beschlüsse für "Schloßblick" einstimmig

ITTER. Schon im September war im Itterer Gemeinderat die Auflage zur Umwidmung "Schloßblick Süd und Nord" beschlossen worden. Nach Beschluss der Vertragsraumordnung  wurde auch der Entwurf zur Umwidmung einstimmig beschlossen. Auch die Änderung des Raumordnugnskonzepts wurde genehmigt.

  • 23.01.19
Politik
Der Schlüssel zum Eigenheim ist in Tirol teuer, da man sich Grund und Boden erst einmal leisten können muss. Die SPÖ Tirol fordert Vorbehaltsflächen für den geförderten Wohnbau.

Leistbares Wohnen
SPÖ Tirol: Vorbehaltsflächen für den geförderten Wohnbau

TIROL. Es geht wieder ums leistbare Wohnen. Wer sich in Tirol sein Eigenheim bauen will, muss tief in die Tasche greifen. Grund und Boden sind teuer. Die neue SPÖ Tirol möchte dagegen vorgehen. Am Beispiel der landwirtschaftlichen Vorrangsflächen fordert die SPÖ nun auch Vorbehaltsflächen für den geförderten Wohnbau.  Raumordnungsprogramm für geförderten WohnbauOft ist die Schaffung von Vorbehaltsflächen für den geförderten Wohnbau in den Gemeinden gescheitert. Elisabeth Blanik, Klubobfrau...

  • 09.01.19
Politik
Landesrat Johannes Tratter gratuliert den zuständigen MitarbeiterInnen zu der erhaltenen Auszeichnung.

Rauminformationssystem "Tiris"
Tirol überzeugt mit qualitativen Geodatensätzen

TIROL. Aufgrund der hohen Qualität der Tiroler Geodatensätze wurde das Tiroler Rauminformationssystem "Tiris" nun mit einem EU-Award ausgezeichnet. Damit ist Tirol unter den EU-Top-Drei was Qualität und Umfang von Geodatensätzen angeht.  Tirol auf dem zweiten Platz von 199 gelisteten OrganisationenIm Rahmen der Geodateninfrastruktur in der Europäischen Gemeinschaft (INSPIRE), verpflichten sich die Mitgliedsstaaten, Geodatensätze über Netzdienste öffentlich bereitzustellen. Nach einem Jahr im...

  • 07.01.19
Politik

Bauen in Bad Vöslau
Forderungskatalog der "Liste Bad Vöslau" zum Thema Bauen und neue Raumordnung in Bad Vöslau

PRESSEAUSSENDUNG DER GRÜNEN/LISTE BAD VÖSLAU. Die Forderungen wurden von 975 BürgerInnen aus Bad Vöslau, Gainfarn und Großau unterzeichnet und am 19. Dezember im Rathaus deponiert. Was von den Unterstützern der Stellungnahmen kritisiert und was gefordert wird: Dem Änderungsvorhaben fehlt die entsprechende Legitimation, da die Bevölkerung nicht ausreichend eingebunden war. Das Auflagenkonvolut ist unübersichtlich und weist einen Mangel an Stringenz auf. Diverse Textteile stimmen nicht...

  • 23.12.18
Politik
Raumordnungsverträge werden präzisiert.

Kitzbühel
Stadt schärft bei Raumordnugnsverträgen nach

KITZBÜHEL (niko). Eine "Nachschärfung" bzw. Anpassung bei den Regeln der Raumordnungsverträge der Stadtgemeinde beschloss der Gemeinderat (17 Ja, 1 Enth.). "Bei künftigen RO-Verträgen wird es noch klarere Regelungen geben, wir präzisieren diverse Bestimmungen, etwa beim Kaufpreis, nötigen Bebauungsplänen, Kaufverträgen, Vorkaufsrecht, Rückabwicklung, beim maßgeblichen 'Zeitwert' bei Grundstücksbewertungen durch Sachverständige", so Bgm. Klaus Winkler. Bestehende Verträge sind nicht...

  • 18.12.18
Lokales

Gemeinde Pottenstein
Raumordnung mit Bürgerbeteiligung

POTTENSTEIN (mw). Die Marktgemeinde erteilte dem Planungsbüro "RaumRegionMensch" den Auftrag zur Erstellung eines längst fälligen, zeitgemäßen Raumordnungsprogrammes. Breiten Raum will man dabei den Wünschen und Bedürfnissen der Bevölkerung geben. Bürgermeister Daniel Pongratz feut sich, mit Heidi Rammler, Amtssachverständige örtliche Raumordnung des Landes NÖ, eine engagierte Expertin mit im Boot zu haben. Sie ist beruflich nicht für ihre Heimatgemeinde Pottenstein zuständig und beteiligt sich...

  • 10.12.18
  •  1
Politik
Ein Förder-Schwerpunkt bis 2020 ist der kommunale Tiefbau

Neues BZ-Modell
2019 mehr Einnahmen aus Ertragsanteilen

LR Fellner präsentierte heute den Gemeindevertretern das neue BZ-Modell für Kommunen. Bei den Ertragsanteilen für 2019 wird ein Hoch erwartet. KÄRNTEN. "Es gibt keine Verlierer." - Mit diesem Satz fasste LR Daniel Fellner heute bei der Bürgermeisterkonferenz das neue Bedarfszuweisungsmittel-Modell zusammen, das er vorstellte. Es soll auf Gerechtigkeit und Solidarität basieren.  Mehr Planungssicherheit Ein paar Beispiele für die Neuerungen: Der Grundrahmen der BZ-Mittel wurde auf...

  • 15.10.18