Vor dem Weg zum Schlachthof gerettet
Gut Aiderbichl sichert 2 Pferden nach tragischem Schicksalsschlag würdevollen Lebensabend

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Die Tierretter von Gut Aiderbichl kümmern sich 365 Tage im Jahr für in Not geratene Tiere.

Ein besonders tragischer Fall hat sich jetzt im Grenzgebiet zwischen Salzburg und Bayern ereignet: Aufgrund des plötzlichen Todes eines 42jährigen Familienvaters sah sich seine Gattin nicht mehr in der Lage, sich um die beiden Warmblutpferde, die der Familie sehr viel bedeutet haben, zu kümmern. Gut Aiderbichl hat die beiden Tiere sofort aufgenommen und damit vor dem Schlachthof bewahrt.

Tragischer Verkehrsunfall

Manchmal ist das Schicksal erbarmungslos. Der dreifache Familienvater kam bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben. Das Unfallopfer hatte sich neben der Familie auch liebevoll um die beiden Pferde - den 30jährigen bayrischen Warmblutwallach „Kyros“ und die 13 Jahre alte Stute „Ginger“ – gekümmert, die auf einer eigenen Koppel bei ihrem Wohnhaus gehalten wurden. Für seine Gattin ist der die Versorgung der 2 Warmblutpferde unmöglich geworden, sowohl von finanzieller Seite als auch vom Arbeitsaufwand her. Allein die Vorstellung, dass ihre beiden Pferde in einem Schlachthof enden, raubte der Hilfesuchenden die letzte Energie. Sie wandte sich daher in dieser Notsituation jetzt an Gut Aiderbichl in dem Wissen, dass ihre beiden Lieblinge hier einen schönen Lebensabend haben werden.

Soforthilfe

Gut Aiderbichl-Geschäftsführer Dieter Ehrengruber sagte sofort seine Hilfe zu und hat die beiden Pferde, die sehr aneinander hängen in Henndorf aufgenommen. „Ich habe das Gefühl, dass die Tiere - und es ist wahrscheinlich auch Ihrer sehr guten Reputation geschuldet – auf Ihrem Gut, während ihrer letzten Tage noch einmal aufblühen können. Ich möchte Sie in guten Händen wissen. Bei Menschen, die Pferde als Lebewesen so schätzen, wie ich“, schrieb die Tierfreundin an Gut Aiderbichl.

Die Tiere finden auf Gut Aiderbichl ausreichend Platz vor und werden bestens betreut. Die vormalige Tierbesitzerin und ihre Kinder werden „Kyros“ und „Ginger“ oft besuchen, da die Pferde ein Teil der Familie sind und auch die Kinder ein sehr intensives Naheverhältnis zu den großartigen Tieren aufgebaut haben.

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