Modernisierung
HTL-Schüler erneuern Elektro-Rennkart mit Technik der Firma „B&R"

Vier Schüler der HTBLuVA Salzburg haben im Rahmen ihres Maturaprojekts ein elektrisch betriebenes Rennkart von Grund auf erneuert und modernisiert. Das Kart schafft es nun in fünf Sekunden auf 80 km/h und beschleunigt damit ähnlich schnell wie ein Sportwagen.
  • Vier Schüler der HTBLuVA Salzburg haben im Rahmen ihres Maturaprojekts ein elektrisch betriebenes Rennkart von Grund auf erneuert und modernisiert. Das Kart schafft es nun in fünf Sekunden auf 80 km/h und beschleunigt damit ähnlich schnell wie ein Sportwagen.
  • Foto: HTL-Salzburg
  • hochgeladen von Emanuel Hasenauer

Vier Schüler der höheren technischn Bundeslehr- und Versuchsanstalt (HTBLuVA) Salzburg haben im Rahmen eines Matura-Projekts ein elektrisch betriebenes Rennkart von Grund auf erneuert und modernisiert. Das Kart schafft es nun in fünf Sekunden auf 80 km/h und beschleunigt damit ähnlich schnell wie ein Sportwagen. Die Technik dafür stammt vom Eggelsberger Automatisierungsunternehmen „B&R".

EGGELSBERG, SALZBURG. Bereits im Schuljahr 2017/18 hatten Schüler der HTL-Salzburg mit der Entwicklung des Elektro-Rennkarts begonnen. Im aktuellen Maturajahr entschieden sich Bernhard Wagner, Florian Pilz, Michael Renner und Daniel Rußegger, das Projekt im Rahmen des Schulschwerpunkts Elektro-Mobilität wieder aufleben zu lassen und das Kart grundlegend zu verbessern. Ihr Ziel: Ein schnelles und optisch ansprechendes E-Rennkart.

Langsam war gestern

Die Schüler haben das 250 Kilogramm schwere Elektro-Rennkart bis auf ein paar wenige Bestandteile vollständig überholt. So haben sie das Fahrzeug zum Beispiel mit einer Steuerung und einem Display von „B&R" ausgestattet. Die Steuerung garantiert eine höhere Rechenleistung und für das Display haben die Schüler eine ansprechende Bedienoberfläche gestaltet. Zudem hat das Projekt-Team drei unterschiedliche Modi programmiert, zwischen denen die Fahrer wählen können. Neben dem normalen Modus gibt es einen Energiesparmodus und einen Rennmodus, in dem das Fahrzeug eine Maximalgeschwindigkeit von 120 Kilometer pro Stunde erreicht.

Durchstarten mit der Technik von „B&R"

Vom Projektstart bis zur Fertigstellung wurden die Schüler von erfahrenen „B&R"-Mitarbeitern betreut. „Die B&R-Techniker waren jederzeit für uns erreichbar und standen uns mit Rat und Tat zur Seite“, betont Michael Renner. Zudem absolvierte das Projektteam einen Online-Workshop von „B&R", in dem sie sich mit den technischen Grundlagen vertraut machen konnten. Das Projekt brachte eine spezielle Herausforderung mit sich. Mehrmalige Wechsel von Präsenzunterricht zu Distanz-Unterricht erschwerten die Arbeit. Der Motivation der Schüler tat das jedoch keinen Abbruch. „Wir sind stolz auf das Ergebnis unseres Projekts und freuen uns, das E-Rennkart bald am Salzburgring zu testen“, sagt Renner.


Das könnte dich auch interessieren:

Newsletter Anmeldung!

Du willst Infos, Veranstaltungen und Gewinnspiele aus deiner Umgebung?

Dann melde dich jetzt für den kostenlosen Newsletter aus deiner Region an!

ANMELDEN

Newsletter Anmeldung!


Kommentare

?

Du möchtest kommentieren?

Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.

Regionaut werden!

Du willst eigene Beiträge veröffentlichen?
Werde Regionaut!

Regionaut werden!




Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Foto des Tages einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen