Klares "Ja" zum Finanzzuschuss

BERNDORF (grau). Mehr Kindergeld bekommen die Berndorfer, wenn sie ihre Kleinkinder familienintern betreuen. Die ÖVP hatte diesen Antrag bei der Festsetzung des Budgets eingebracht und die anderen beiden Fraktionen (SPÖ, FPÖ) waren dafür – einstimmig hat die Gemeindevertretung das nun beschlossen. Bürgermeister Josef Guggenberger fordert weiters, dass Familien, die sich für das dreijährige Modell zum Kinderbetreuungsgeld entschieden haben, 773 Euro pro Monat bekommen (angepasst an den Mindestsicherungssatz für Alleinstehende). Der Betrag soll zwischen Bund, Land und Gemeinde gedrittelt werden. Voraussetzung ist, dass die Familien keine Tagesmütter, Krabbelgruppen oder andere Betreuungen in Anspruch nehmen. Das wären zu den 436 Euro Kinderbetreuungsgeld im Monat zusätzliche 337 Euro. Den Drittelbetrag davon übernimmt Berndorf sofort. Wer das Kinderbetreuungsgeld für zwei Jahre beantragt, bekommt zu den monatlichen 436 Euro von der Gemeinde 149 Euro dazu. Die Gemeinde hat dafür nun jährlich rund 35.000 Euro eingeplant. "Es geht um die Wertschätzung jener Eltern, die die Kinderbetreuung eigenverantwortlich und familienintern wahrnehmen. Außerdem soll jeder die Möglichkeit haben, sein Betreuungsmodell zu wählen", sagt Bürgermeister Josef Guggenberger. Vorerst ist diese neue Variante bis zum 31.12. 2015 befristet. "Wer aber jetzt zum Beispiel am 15. Dezember 2015 das Geld für drei Jahre beantragt, der wird es bis 2018 bekommen", sagt Guggenberger.

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Autor:

Ulrike Grabler aus Flachgau

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