NEOS Gänserndorf
Gesundheitsberufe diskutieren über die Zukunft der Versorgung

Kristina Janjic, Joseph Lentner, Monika Novak-Schuh, Philipp Weingartshofer, Dr. Gustav Kamenski, Edith Kollermann
  • Kristina Janjic, Joseph Lentner, Monika Novak-Schuh, Philipp Weingartshofer, Dr. Gustav Kamenski, Edith Kollermann
  • Foto: NEOS Gänserndorf
  • hochgeladen von Thomas Pfeiffer

GÄNSERNDORF. Wie kann die Gesundheitsversorgung in Gänserndorf und der Region verbessert werden? Welche Voraussetzungen braucht es dazu? Diese und andere Fragen haben die unterschiedlichsten Vertreter aus den Gesundheitsberufen auf Einladung der NEOS Gänserndorf diskutiert.

NEOS-Spitzenkandidat für die GRW2020 Joseph Lentner dazu:„Wir möchten mit neuen Ideen und Ansätzen Gänserndorf zu einer Vorzeigegemeinde in Sachen Gesundheitsversorgung machen. Unser Vorteil ist, dass wir die Herausforderungen aus der Praxis besser kennen als die Politik, die sich vor allem theoretisch mit diesem so wichtigen Thema befasst“, so Lentner, der selbst Physiotherapeut ist und mit Diplomkrankenschwester Monika Novak-Schuh geballtes Gesundheitswissen auf die NEOS-Liste bringt. „Probleme wegzureden oder auf fremde Zuständigkeiten zu verweisen bringt uns nicht weiter. Wir müssen selbst aktiv werden und das Thema angehen", wie Novak-Schuh betont.

NEOS Gänserndorf haben dazu ein eigenes Programm für die Gesundheitsversorgung ausgearbeitet. So wolle man unter anderem mit einem lokalen Gesundheitsforum alle Gesundheitsberufe in der Gemeinde und der Region besser vernetzen. Eine lokale Gesundheitsapp soll außerdem dafür sorgen, dass Patienten die Behandlung, die sie benötigen, schneller bekommen. Ebenfalls im Programm: Alternative Pflegemodelle etablieren, den Ausbau von Präventionsprogrammen forcieren und die Entlastung der Rettungsdienste durch einen medizinischen Fahrtendienst. „Gänserndorf steht wie andere Gemeinden auch vor großen Herausforderungen in der Gesundheitsversorgung. Unser Ziel ist es, möglichst wohnortnah zu versorgen und unsere Region für neue Gesundheitsberufe attraktiv zu gestalten.“, so Lentner abschließend.

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