Leserbrief zu Artikel vom 4./5. November 2015 Märchengarten Waldviertel von LA Johann Hofbauer
- hochgeladen von Eva Jungmann
Die von Prof. Dimmel verfasste Studie über die wirtschaftliche Situation in Heidenreichstein und Schrems und die Präsentation in Heidenreichstein ist im Grunde genommen eine Beleidigung für die erfolgreichen Führungspersönlichkeiten in der Region. Dem Studienverfasser ist mangelhafte Recherche und Oberflächlichkeit vorzuwerfen. Es ist bedauerlich, dass das Geld für die Studie nicht für positive Aspekte verwendet wird. Der Bezirk Gmünd ist nach wie vor der führende Industriebezirk im Waldviertel, hat sich im Tourismus und Gesundheitsbereich österreichweit etabliert. Seit dem Fall des Eisernen Vorhanges haben viele Unternehmer der Region auch die neuen grenzüberschreitenden Möglichkeiten genutzt und damit zur Absicherung der Wirtschaftsbetriebe in der Region wesentlich beigetragen. Der Bezirk Gmünd ist zum Zuzugsbezirk geworden und wird hoffentlich bald auch eine positive Bevölkerungsentwicklung erfahren.
Studien und die Öffentlichkeitsarbeit wie von Prof. Dimmel geleistet, sind kontraproduktiv.
LA Johann Hofbauer, Thaures via E-mail
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