Bärte nach dem Vorbild der Idole

Schmale Bärte sind trendig. Um die Konturen exakter schneiden zu können, verwendet man am besten Teebaumöl statt Rasierschaum.
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  • Schmale Bärte sind trendig. Um die Konturen exakter schneiden zu können, verwendet man am besten Teebaumöl statt Rasierschaum.
  • Foto: Willerstorfer
  • hochgeladen von Melanie Pöpl

Im Altertum galt der Bart als Zeichen für Armut, Unreinheit und Unhygiene. Deshalb trugen nur Männer aus ärmeren Bevölkerungsschichten einen Bart. Erst im 17. Jahrhundert wurde die Gesichtsbehaarung modern, auch Herrscher und Adelige trugen Bärte. Seither hat sich die Mode bei Bärten ebenso geändert, wie bei Frisuren und Kleidung.
"Während ältere Männer bei einer einmal gewählten Tragevariante bleiben, sind jüngere Männer experimentierfreudiger und orientieren sich an modischen Trends. Vorbilder kommen aus Musik, Fernsehen und Sport", weiß Frisörmeisterin Roswitha Willerstorfer aus Prambachkirchen.
Trendig sind Bärte mit schmalen Konturen. Sehr beliebt ist auch ein schmaler Kinnbart. Klassische Bärte wie Vollbart, Oberlippenbart und Kotletten in verschiedenen Längen werden nach wie vor gerne getragen.
"Um unschöne Hautreizungen zu vermeiden, gibt es einige Dinge bei der Rasur zu beachten ", empfiehlt Willerstorfer. "Beim Rasieren muss unbedingt die Wuchsrichtung des Bartes beachtet werden. Eine kalte Kompresse vor und eine warme danach öffnet bzw. schließt die Poren. Rasierwasser oder eine entsprechende Lotion helfen der Haut, den Säuremantel zu regenerieren."

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