OÖ Landesgartenschau
Schlüsslberger stellt Granitskulpturen aus

Die teilnehmenden Steinmetze bei der Präsentation (Stehend v.l.): Johann Paar, Norbert Kienesberger, Bernhard Baumgartner, Helmut Moser, Thomas Riederer-Winkler von Strasser Steine, Erich Trummer, Helmut Moser jun., Rudi Wienerroither, Thomas Pilsl von Schärdinger Granit, Andreas Sigl von Poschacher Natursteinwerke und Landschaftsarchitekt LGS Tobias Micke. (sitzend v. l.):. Projektleiter Arnold Reinthaler, Ernestine Lehrer, Gerhard Wenigwieser, GF LGS Barbara Kneidinger und Landschaftsarchitekt LGS Christoph Hauser.
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  • Die teilnehmenden Steinmetze bei der Präsentation (Stehend v.l.): Johann Paar, Norbert Kienesberger, Bernhard Baumgartner, Helmut Moser, Thomas Riederer-Winkler von Strasser Steine, Erich Trummer, Helmut Moser jun., Rudi Wienerroither, Thomas Pilsl von Schärdinger Granit, Andreas Sigl von Poschacher Natursteinwerke und Landschaftsarchitekt LGS Tobias Micke. (sitzend v. l.):. Projektleiter Arnold Reinthaler, Ernestine Lehrer, Gerhard Wenigwieser, GF LGS Barbara Kneidinger und Landschaftsarchitekt LGS Christoph Hauser.
  • Foto: BRS Alfred Hofer
  • hochgeladen von Gwendolin Zelenka

Norbert Kienesberger aus Schlüßlberg ist einer der Steinmetze, der bei der Landesgartenschau 2019 seine Werke aus Granit präsentiert.

SCHLÜSSLBERG, OÖ.  Im Bio.Garten.Eden der Landesgartenschau 2019 in Aigen-Schlägl darf auch jenes Material nicht fehlen, das die geologische Grundlage der gesamten Region bildet — der Granit. Rohblöcke von tausend Kilo und 40 x 40 x 225 Zentimeter bildeten die Ausgangsbasis für jeden Künstler. Den Teilnehmern stand frei, wie sie mit dem Stein verfahren — ob sie ihn teilen, beschriften, durchlöchern, per Post versenden oder vergraben. Jede bildhauerische Technik durfte angewandt werden, solange auch der Abfall berücksichtigt wurde und kein Gramm verloren ging.

Steinskulpturen mit Maschinen gestalten

Kienesberger versucht, steinbildhauerisches Neuland zu betreten: Das Diamantseil seiner computergesteuerten Präzisionsmaschine reizt den Granit auf das Äußerste aus. Dadurch werden bis dahin ungeahnte Möglichkeiten skulpturaler Steinbildbearbeitung freigesetzt, die mit Hammer und Meißel unmöglich wären.
Vergangenen Freitag haben die teilnehmenden österreichischen Steinmetze ihre Arbeiten bei der Eröffnung des Skulpturenrundgangs im Bio.Garten.Eden offiziell präsentiert. Besucher können nun anschaulich erkunden, wie sich Granit formen lässt, was seine Gestalt zur Sprache bringt und ob er ihre Fantasie herausfordern kann.

Die teilnehmenden Steinmetze bei der Präsentation (Stehend v.l.): Johann Paar, Norbert Kienesberger, Bernhard Baumgartner, Helmut Moser, Thomas Riederer-Winkler von Strasser Steine, Erich Trummer, Helmut Moser jun., Rudi Wienerroither, Thomas Pilsl von Schärdinger Granit, Andreas Sigl von Poschacher Natursteinwerke und Landschaftsarchitekt LGS Tobias Micke. (sitzend v. l.):. Projektleiter Arnold Reinthaler, Ernestine Lehrer, Gerhard Wenigwieser, GF LGS Barbara Kneidinger und Landschaftsarchitekt LGS Christoph Hauser.
Die Granitskulpturen laden zu einem Rundgang ein.

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