"Männer leiden häufiger an Bluthochdruck als Frauen"

Alter, Geschlecht und Co.: Bluthochdruck ist von verschiedenen Faktoren abhängig. | Foto: fotolia
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BEZIRK. Zu hoher Blutdruck ist ein wesentlicher Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wie man Bluthochdruck erkennt und behandelt, erklärt Christian Bunte, Facharzt für Innere Medizin in Grieskirchen.

BezirksRundschau: Was genau versteht man unter Bluthochdruck?
Bunte:
Bluthochdruck ist die Folge von zu viel Volumen in den Gefäßen, erhöhtem peripherem Widerstand oder beidem. Ab einem Wert von 140/90 spricht man von Bluthochdruck. Dies ist dabei etwa von Faktoren wie dem Geschlecht, Körpergewicht oder sozioökonomischen Status abhängig. Männer leiden häufiger an Bluthochdruck als Frauen.

Wie macht sich zu hoher Blutdruck bemerkbar?
Symptome für Bluthochdruck sind zum Beispiel Kopfweh, Schwindel, Übelkeit, Ohrensausen oder Angina pectoris. Im Notfall kann es zu Schlaganfall oder Hirnblutung kommen.

Welche Gefahren birgt Bluthochdruck?
Unbemerkter jahrelanger Bluthochdruck kann Gefäßveränderungen in Organen wie Herz, Niere, Augen oder Hirn zur Folge haben. Dies führt wiederum zu irreversiblen Langzeitschäden wie nachlassender Sehleistung, Nierenschädigung, Herzinfarkt oder Gefäßverschlüssen.

Wie kann Bluthochdruck behandelt werden?
Behandelt wird mit Medikamenten, die den Druck senken. Dazu zählen ACE-Hemmer, AT1-Blocker, Kalziumantagonisten, zentral wirksame Blutdruckmedikamente und wassertreibende Mittel. Wichtig ist auch die Einschränkung von Salz, Koffein und der Flüssigkeitszufuhr auf 1,5 Liter pro Tag.

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