14.03.2016, 18:39 Uhr

Bahnhof Grieskirchen: Kein Verständnis für sinnloses Wüten

Demolierte Tür durch massive Gewalteinwirkung (Foto: ÖBB-Immobilienmanagement GmbH)

Kürzlich wurde die Stadtgemeinde Grieskirchen von der ÖBB-Immobilienmanagement GmbH über einen Vandalenakt in den Sanitäranlagen des Bahnhofes Grieskirchen informiert. In einer völlig abstrusen Aktion wurden dort Türen und Keramikwände demoliert.

Vandalismus auf Kosten der Bevölkerung
Leider scheint es immer mehr „in Mode“ zu kommen, öffentliche Einrichtungen mutwillig zu beschädigen. Scheinbar sind sich die Täter nicht bewusst, dass die Beseitigung der Schäden viel Steuergeld kostet. Und dafür kommen wir schließlich alle auf. Bei solchen "Gewaltorgien" handelt es sich keineswegs um Kavaliersdelikte oder um Lausbubenstreiche, sondern um eine Straftat, die auch geahndet wird.

Kein Verständnis für Vandalenakte
Dieser dumme Bosheitsakt löst natürlich auch in der Gemeinde großes Unverständnis aus. Solche Aktionen entbehren jeder Vernunft und machen viele Bemühungen um eine lebenswerte Stadt zunichte. Die Stadtgemeinde Grieskirchen wird alles daran setzen, diesem Vandalismus entschieden entgegen zu wirken und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

Eine Bitte an die Bevölkerung:
Mit Hinweisen aus der Bevölkerung konnten schon viele Verursacher von solchen Straftaten ausgeforscht werden. Wir ersuchen, auch weiterhin jeden Vorfall dem Rathaus Grieskirchen zu melden oder ihn bei der Polizei zur Anzeige zu bringen. „Nur mit gemeinsamer Anstrengung können wir diesem leidigen Problem wirksam entgegensteuern“, so Bürgermeisterin Maria Pachner.
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