Chorkonzert
Chor Alpenklang bringt Volkslieder und gute Laune nach Mils
- Die Besucherinnen und Besucher waren von dem Chorkonzert begeistert.
- Foto: Chor Alpenklang Hall
- hochgeladen von Michael Kendlbacher
Der Chor Alpenklang begeisterte am letzten Maiabend im Reschenhof Mils mit einem stimmungsvollen Liederabend zum Mitsingen. Die Besucherinnen und Besucher waren von dem Chorkonzert begeistert.
MILS. Am letzten Maiabend lud der Chor Alpenklang unter der Leitung von Georg Bleyer im Reschenhof in Mils bei Hall zu einem stimmungsvollen Liederabend zum Mitsingen. Schwungvoll eröffnete Georg Bleyer den Abend mit einem Akkordeonstück, bevor der Chor Alpenklang das zahlreich erschienene Publikum mit „Griaß enk Gott" herzlich begrüßte. Bereits beim ersten Kanon waren alle Gäste zum Mitsingen eingeladen – eine Einladung, der viele gerne folgten und auch bei den anschließenden, meist bekannten Volksliedern begeistert mitsangen. Bekannte Volkslieder wie „Grüß Gott du schöner Maien", „In die Berg bin i gern" oder „Fein sein beieinander bleiben" luden zum Mitsingen ein und bereiteten den meisten Gästen keinerlei Schwierigkeiten. Beim anspruchsvolleren „Langenwanger Jodler“ jedoch blieb der Chor weitgehend unter sich. Zwischendurch sorgte Chorleiter Georg Bleyer mit schwungvollen Akkordeonklängen für musikalische Abwechslung. Mit den „Irischen Segenswünschen“ und einem herzlichen „Pfiat enk Gott“ fand der stimmungsvolle Abend seinen Ausklang – begleitet von viel Applaus.
Über den gem. Chor Alpenklang Hall
Im Jahr 1907 schlossen sich in Hall einige Männer der Arbeiterbewegung zusammen, um gemeinsam zu singen. Besonders im Jahr 1909 erlebte der in den Gasthäusern der Stadt singende Chor einen starken Zulauf. Am 15. Oktober 1911 gab der Chor sein erstes Konzert im „Gasthaus Bogner“ in Absam. Im Zuge dieser Veranstaltung beschloss der Chor, einen Gesangsverein zu gründen und sich einen Namen zu geben. Der Name „Alpenklang“ wurde gewählt, nachdem der Vorschlag „Steinrösl“ abgelehnt wurde.
Während des Ersten Weltkrieges musste der Chor seine Aktivitäten einstellen, doch im Jahr 1920 traf man sich erneut zum gemeinsamen Singen. Ab 1923 wurden auch Frauen in den Chor aufgenommen, woraufhin sich der Verein fortan „Gemischter Chor Alpenklang“ nannte. In dieser Zeit entstand auch die Vereinsfahne.
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